Quelle: Blätter 1959 Heft 09 (September)


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       der aktuellen "Blätter"-CD, welche die  Beiträge ab 1990 enthält
       und beim gleichnamigen Verlag bezogen werden kann. Näheres siehe
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       G l i e d e r u n g  u n d  Z i t a t e:  
       
       Prof. Dr. Eberhard Menzel
       
       FALSCHE STAATS- UND VÖLKERRECHTLICHE THESEN ZUR WIEDERVEREINIGUNG
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       Eine Auseinandersetzung mit Theodor Eschenburgs Schrift
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       ...
       Zu der Schrift von Prof. Eschenburg, Ordinarius für wissenschaft-
       liche Politik  in Tübingen,  haben wir  den Prof. für Staats- und
       Völkerrecht an  der Universität  Kiel und  Direktor des Instituts
       für Internationales  Recht um eine Stellungnahme vor allem zu den
       darin enthaltenen  staats- und völkerrechtlichen Ausführungen ge-
       beten. Prof.  Dr. Menzel hat in früheren Aufsätzen, von denen wir
       hier auf  "Der europäische Sicherheitspakt - ein Schritt zur Ent-
       spannung im  Ost/West-Konflikt und zur Wiedervereinigung Deutsch-
       lands" (Europa-Archiv  1955, S.  7891 ff.)  und "Die  staats- und
       völkerrechtlichen Probleme  der  Wiedervereinigung  Deutschlands"
       (Europa-Archiv 1958,  S. 11051 ff.) verweisen möchten, bereits in
       viel beachteten  Überlegungen zu dem Problemkreis Stellung genom-
       men. D. Red.
       ...
       1. Das Mißverständnis um die "Anerkennung der DDR"
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       2. Grundgesetzänderung für Wiedervereinigungs-Verhandlungen?
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       3. Grundgesetzänderung bei einer evtl. Aufhebung des KPD-Verbots?
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       4. Das Problem der "Mischform zwischen freiheitlicher
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       Demokratie und totalitärem Kommunismus"
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       5. Die These von der grundsätzlichen Überlegenheit des
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       SED-Regimes bei Wiedervereinigungs-Verhandlungen
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       6. Die Wiedervereinigung als Ziel einer nationalen Politik
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       oder als Gegenstand parteitaktischen Verhaltens?
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       7. Das Ergebnis
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