Quelle: Blätter 1962 Heft 08 (August)


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       der aktuellen "Blätter"-CD, welche die  Beiträge ab 1990 enthält
       und beim gleichnamigen Verlag bezogen werden kann. Näheres siehe
       unter www.blaetter.de.
       
       G l i e d e r u n g  u n d  Z i t a t e:  
       
       Rudolf Ismayr
       
       DAS FÜNFTE GEBOT UND DER KRIEG
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       ...
       Der Verfasser  des folgenden  Aufsatzes, heute  Regierungsrat bei
       der Landesregierung  von Schwaben in Augsburg, ist in den dreißi-
       ger Jahren  als Gewichtheber,  vor allem  durch seine Erfolge auf
       den Olympiaden  1932 und  1936 bekannt geworden. In diesen Wochen
       ging in  ganz anderem  Zusammenhang sein  Name wiederum durch die
       Presse: Er wurde in einem Dienststrafverfahren wegen "Beleidigung
       der Bundesrepublik  und Verletzung  der Treuepflicht" zu 300,- DM
       Geldbuße verurteilt,  weil  er  anläßlich  des  Verfahrens  eines
       Kriegsdienstverweigerers als dessen Vertreter den Antrag gestellt
       hatte, das  Bundesverfassungsgericht solle  prüfen, ob  die Wehr-
       pflicht im  Einklang mit dem Grundgesetz stehe. - Im Hinblick auf
       dieses Urteil verdient der sehr persönlich gehaltene, bekenntnis-
       hafte Aufsatz  des entschlossenen Kriegsgegners Ismayr nach unse-
       rer Auffassung besondere Beachtung. D. Red.
       ...
       

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