Quelle: Blätter 1962 Heft 09 (September)


       zurück

       
       Dokumente zum Zeitgeschehen
       
       WARUM EIN SOLCHES MASS AN AUFRÜSTUNG?
       =====================================
       
       Offener Brief von 177 amerikanischen Professoren
       ------------------------------------------------
       an Präsident Kennedy
       --------------------
       
       Herr Präsident!
       Wir sehen  einen beunruhigenden  Widerspruch in  den  politischen
       Maßnahmen, die unserer Nation Sicherheit geben sollen.
       In der  Erkenntnis, daß ein größerer Atomkrieg keinen Sieger ken-
       nen und  die Menschheit wahrscheinlich vernichten würde, hat sich
       unsere Regierung  zu  dem  Ziel  allgemeiner  Abrüstung  bekannt.
       Gleichzeitig verfolgt  sie jedoch  eine Rüstungspolitik, die nach
       unserer Ansicht ein dauerndes Scheitern der Abrüstungsverhandlun-
       gen garantiert.
       Wichtige Enthüllungen durch Mitglieder Ihrer Regierung unterstüt-
       zen diese Befürchtung. Der stellvertretende Verteidigungsminister
       Gilpatric hat  festgestellt, daß  unsere Möglichkeiten  zu  einem
       Vergeltungsschlag mindestens  so groß  sind wie  diejenigen,  die
       Rußland für  seinen ersten Schlag besitzt. Dies bedeutet, daß un-
       sere Schlagkraft  ein Vielfaches  der russischen  beträgt. Zu der
       angeblichen "Raketenlücke"  ist es nicht gekommen, außer im umge-
       kehrten Sinne. Diese Mitteilung erhöht unser augenblickliches Si-
       cherheitsgefühl; wie  aber beeinflußt  sie  unsere  Hoffnung  auf
       langfristige Sicherheit durch allgemeine Abrüstung?
       Das nachhaltigste  Hindernis liegt  in der  Frage der Inspektion.
       Die Vereinigten Staaten bestehen auf uneingeschränkter Inspektion
       schon im  Anfangsstadium. Die Sowjetunion will dieser erst in ei-
       nem späteren Stadium zustimmen. Warum?
       Es ist einfach, die Russen für diese Sackgasse allein verantwort-
       lich zu  machen und  die Möglichkeit  von Abrüstungsverhandlungen
       mit ihnen  zu bezweifeln.  Die erst neuerlich enthüllte Tatsache,
       daß wir  auf dem  atomaren Gebiet entscheidende Überlegenheit be-
       sitzen, deutet  darauf hin,  daß das Problem vielschichtiger ist.
       Da die Russen unsere Vergeltungskraft nicht lähmen können, ist es
       ihnen auch  unmöglich, uns einen wirkungsvollen ersten Schlag zu-
       zufügen. Auf der anderen Seite können jedoch auch die Vereinigten
       Staaten nicht  mit Erfolg  als erste angreifen, solange ihnen die
       genaue Lage der sowjetischen Basen nicht bekannt ist. Um ihre be-
       grenzte Kraft zu schützen, beharrt die Sowjetunion auf geographi-
       scher Geheimhaltung  und widersetzt  sich hartnäckig  unseren In-
       spektionswünschen. Die Vereinigten Staaten können in ihrem Gebiet
       keine Geheimhaltung  aufrechterhalten. Stattdessen  haben wir  im
       Vertrauen auf  unsere größere  industrielle Kapazität eine gewal-
       tige Atommacht geschaffen.
       In dieser waffentechnischen Überlegenheit sehen wir eine überzeu-
       gende Erklärung  für das  Abrüstungsdilemma. Der sowjetische Plan
       würde den  Vereinigten Staaten  einen angemessenen  Schutz  gegen
       verborgene Waffen  vorenthalten; unser Plan würde der UdSSR nicht
       die Geheimhaltung  gewährleisten, die  sie für die Aufrechterhal-
       tung ihrer Abschreckungskraft für notwendig hält. Diese Erklärung
       finden wir  ermutigend, Die Abrüstungsverhandlungen mögen frucht-
       bar werden, wenn durch ein größeres Rüstungsgleichgewicht für die
       Sowjets die Notwendigkeit zur Geheimhaltung entfällt.
       Können die Vereinigten Staaten jedoch ihre überwältigende atomare
       Überlegenheit vermindern,  ohne ihre Sicherheit zu gefährden? Die
       neuesten technischen  Entwicklungen lassen einen solchen Kurs als
       denkbar erscheinen.  Wir haben mit der Herstellung von Waffen be-
       gonnen, die  buchstäblich unverwundbar  sind: Polaris-Raketen  in
       Unterseebooten und unter der Erde verborgenen Minuteman-Raketen.
       Mit diesen  neuen Waffen  brauchen sich  die Vereinigten  Staaten
       nicht mehr auf eine gewaltige zahlenmäßige Überlegenheit für ihre
       Verteidigung durch Abschreckung zu stützen. Unsere Verteidigungs-
       macht ist  angemessen, wenn  sie über genügend dieser Waffen ver-
       fügt, um  im Vergeltungsfalle  alle größeren  sowjetischen Städte
       zerstören zu können.
       Trotz aller  dieser Tatsachen  erleben wir  die Vorbereitungen zu
       einem Programm,  dessen gewaltiges  Ausmaß über  das, was zur Ab-
       schreckung notwendig  wäre, weit hinausgeht. Nach den Angaben des
       Verteidigungsministeriums wollen die USA bis 1965  800 Minuteman-
       Raketen, über 200 Atlas- und Titan-Raketen, 950 interkontinentale
       Bomber und ungefähr 650 Raketen auf 41 Polaris-Unterseebooten be-
       sitzen. Darüber  hinaus stehen  uns ungefähr  1300 Flugzeuge  zur
       Verfügung, die von überseeischen Stützpunkten und Flugzeugträgern
       aus Atombomben  befördern können.  Um die Bedeutung dieser Zahlen
       zu ermessen,  denke man daran, daß sich mit einem Bomber oder ei-
       ner Rakete  eine Sprengwirkung  erzielen läßt, die größer ist als
       der Gesamtaufwand an Sprengstoff während des Zweiten Weltkrieges.
       Warum entwickeln  die Vereinigten  Staaten eine solche phantasti-
       sche Streitmacht?
       Nach den neuesten Erklärungen des Verteidigungsministers McNamara
       fürchten wir,  daß der  Grund in  einem radikalen Umschwenken von
       einer  in   erster  Linie   defensiven  Politik   auf  eine   als
       "Gegenkraft"  bezeichnete   nukleare  Strategie  zu  suchen  sein
       könnte. Danach müßten wir eine Streitmacht anstreben, die so groß
       und differenziert wäre, daß wir in der Lage wären, 1. die meisten
       militärischen Anlagen  der Sowjetunion  zu zerstören  und 2. noch
       hinreichende Kraftreserven zurückzubehalten, um mit einer Zerstö-
       rung ihrer  Städte zu drohen. Diese Politik soll es uns erlauben,
       bei der Verteidigung unserer lebenswichtigsten Interessen auf das
       Mittel eines  atomaren Krieges  zurückzugreifen, ohne  Zerstörung
       von Städten auf beiden Seiten.
       Bei oberflächlicher  Betrachtung scheint  diese Strategie humaner
       zu sein als eine Abschreckungsstrategie, bei der die Gefahr einer
       Bombardierung der  Zivilbevölkerung besteht.  Kann sich  aber je-
       mand, der  sich an die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges er-
       innert, vorstellen,  daß bei  einem größeren  atomaren Krieg  die
       Städte verschont bleiben würden? Herr Präsident, es könnte schei-
       nen, als  ob diese neue Strategie vorübergehende Lösungen für ei-
       nige der Probleme enthält, denen Sie sich gegenübersehen:
       * Sie könnte  unsere NATO-Alliierten  davon abhalten, eigene ato-
       mare Streitkräfte  aufzubauen, indem sie jedermann unmißverständ-
       lich davon überzeugte, daß wir gerüstet sind, sie zu verteidigen.
       * Sie könnte sogar die Russen vorübergehend zugänglicher machen.
       Aber zweifellos  würden diese  kurzfristigen Vorteile  bald durch
       eine böse Flut späterer Konsequenzen hinweggespült:
       * Würde diese Strategie nicht genau das bewirken, was sie zu ver-
       hindern sucht?  Würde nicht  die Sowjetunion dazu gezwungen, ihre
       Kapazität enorm  zu erhöhen,  um unsere  Städte mit den Waffen zu
       zerstören, die den Angriff überdauerten?
       * Würde diese  Politik nicht zusammenbrechen, wenn die Russen ge-
       nügend unverwundbare Waffen entwickelten?
       * Führt diese Politik nicht zur Verewigung eines unbegrenzten Rü-
       stungswettlaufes und vergrößert sie nicht gleichzeitig die Gefahr
       eines zufälligen  Krieges in  einer spannungsvollen und furchter-
       füllten Welt?
       * Und, was  am schlimmsten ist, blockiert diese Politik nicht je-
       den Fortschritt  auf die  Abrüstung hin? Wenn wir eine überwälti-
       gende nukleare  Überlegenheit anstreben, hat dann die Sowjetunion
       überhaupt noch  eine andere Wahl, als die Geheimhaltung aufrecht-
       zuerhalten und  unseren Abrüstungsvorschlägen  mit äußerstem Miß-
       trauen zu begegnen?
       Wir empfehlen deshalb auf das eindringlichste, daß Sie:
       1. Den Umfang  unseres Kernwaffenprogramms  beträchtlich  verrin-
       gern, wie es einer reinen Abschreckungsstrategie entspricht;
       2. Öffentlich und  mit Bestimmtheit  auf jeden  strategischen Ge-
       brauch von  Kernwaffen verzichten  außer in  Erwiderung eines An-
       griffs auf uns oder unsere Alliierten;
       3. Unsere Abrüstungsvorschläge  überprüfen, um  durch eine unver-
       hältnismäßige Reduzierung unserer Waffen einem Gleichstand näher-
       zukommen, bevor  die Sowjetunion  ihre  Geheimhaltung  aufzugeben
       hätte.
       Lassen Sie  uns nicht  in eine aggressive Stellung treiben - oder
       absichtlich hineinmarschieren.
       Lassen Sie uns stattdessen die Politik verfolgen, welche sich aus
       Ihrer eigenen  beredten Erklärung ergeben müßte: "Heute muß jeder
       Bewohner dieses  Planeten an  den Tag  denken, an  welchem dieser
       Planet vielleicht nicht mehr bewohnbar ist. Jeder Mann, jede Frau
       und jedes Kind lebt unter dem atomaren Schwert des Damokles, wel-
       ches an  einem hauchdünnen Faden hängt und jeden Augenblick durch
       Zufall, durch  einen Rechenfehler  oder durch  eine  Wahnsinnstat
       durchschnitten werden  kann... Das der Abrüstung innewohnende Ri-
       siko verblaßt  gegenüber den  Risiken, die einem unbegrenzten Rü-
       stungswettlauf innewohnen." (Vereinte Nationen, September 1961.)
       
       B o s t o n   U n i v e r s i t y:  Joseph Ablow, Feine und ange-
       wandte Künste;  Archie A.  Abrams, Medizin;  Paul Kurt Ackermann,
       Moderne Sprachen;  Gerald Barnes, Soziologie; Chester C. Bennett,
       Psychologie; Morton  Berman, Englisch; Saul Bernstein, Sozialfür-
       sorge; Robert  S. Cohen,  Physik; Rose A. Godbout, Krankenpflege;
       Elizabeth J.  Hall, Krankenpflege;  Sam Hedrick,  Theologie; A.H.
       Hegnauer, Physiologie;  Dean Hosken,  Religion; Paul  E. Johnson,
       Theologie; Conan Kornetsky, Pharmakologie; John H. Lavely, Philo-
       sophie; Fabian J. Lionetti, Biochemie; Earl R. Loew, Physiologie;
       Jeane Murphy,  Sozialfürsorge; Gottfried  E. Noether, Mathematik;
       Frieda Rebelsky,  Psychologie; John Gammons Read, Erziehung; L.J.
       Reyna, Psychologie;  Michael Rice,  Physik;  S.  Paul  Schilling,
       Theologie; Eduard  Wagenknecht, Englisch; Marx W. Wartofsky, Phi-
       losophie.
       B r a n d e i s   U n i v e r s i t y:   Lewis A. Coser, Soziolo-
       gie; Herman  T. Epstein,  Biologie; David  L. Falkoff, Physik; G.
       Fasman, Biochemie;  Ray Ginger, Geschichte; Nahum N. Glatzer, Ge-
       schichte; Oscar  Goldman, Mathematik;  Lawrence Grossman, Bioche-
       mie; Richard  Held, Psychologie;  Mary  Ellen  Jones.  Biochemie;
       Richard M.  Jones, Psychologie;  Nathan O. Kaplan, Biochemie; Ha-
       rold P. Klein, Biologie; Harold L. Levine, Mathematik; Henry Lin-
       schitz, Chemie;  Ramsay MacMullen,  Geschichte; Borbett L. Mintz,
       Psychologie; Richard S. Morgan, Biochemie; Ulric Neisser, Psycho-
       logie; Richard  S. Palais, Mathematik; Philip Rahv, Englisch; My-
       ron Rosenblum,  Chemie;  Frederick  Schick,  Philosophie;  Jerome
       Schiff, Biologie;  Miriam Schurin,  Biologie; Morris S. Schwartz,
       Soziologie; Richard L. Sklar, Politik; Philip E. Slater, Soziolo-
       gie; Morris  Soodak, Biochemie; Maurice R. Stein, Soziologie; Ar-
       nold Strickon, Anthopologie; Maurice Sussmann, Biologie; Caldwell
       Titcomb, Musik;  E.V. Walter, Soziologie; Kurt H. Wolff, Soziolo-
       gie; Harry Zohn, Deutsch; Edgar Zwilling, Biologie.
       H a r v a r d  U n i v e r s i t y:  Benjamin Alexander, Medizin;
       Gordon W.  Allport, Soziale Beziehungen; Harold Amos, Bakteriolo-
       gie; C.B.  Anfinsen, Biologische  Chemie; Joseph C. Aub, Medizin;
       Elso S.  Barghoorn, Biologie; E.S. Castle, Biologie; David F. Ca-
       vers, Recht; Stanley Cobb, Neuropathologie; A.H. Coons, Bakterio-
       logie; Bernard D. Davis, Bakteriologie; John T. Edsall, Biologie;
       Howard W.  Emmons, Angewandte  Physik; Frank  Ervin, Psychiatrie;
       Ned Feder,  Biologie; Jacob Fine, Chirurgie; Roderick Firth, Phi-
       losophie; A.  Stone Freedberg, Medizin; Sanford Gifford, Psychia-
       trie; Myron  P. Gilmore,  Geschichte; Elwood Hennemann, Physiolo-
       gie; Howard H. Hiatt, Medizin; J.R. Hightower, Fernöstliche Spra-
       chen; Mahlon  B. Hoagland,  Bakteriologie; H.  Stuart Hughes, Ge-
       schichte; K.J.  Isselbacher, Medizin;  Herman M. Kalckar, Bioche-
       mie; Edwin  C. Kemble,  Physik; Alezander Leaf, Medizin; R.P. Le-
       vine, Biologie;  Bernard Lown, Ernährungswissenschaft; Kirtley F.
       Mather, Geologie; Everett I. Mendelsohn, Wissenschaftsgeschichte;
       Matthew  Meselson,   Biologie;  Paul  L.  Munson,  Pharmakologie;
       Leonard K. Nash, Chemie; John R. Pappenheimer, Physiologie; Char-
       les D.  Parsons, Philosophie;  Talcott Parsons, Soziale Beziehun-
       gen; John  R. Raper,  Biologie; David Riesman, Sozialwissenschaf-
       ten; Raymond  Siever, Geologie;  B. F. Skinner, Psychologie; John
       P. Spiegel,  Psychiatrie; Norman  W. Storer, Soziale Beziehungen;
       James R.  Ware, Chinesisch;  Ralph H.  Wetmore, Biologie;  Joshua
       Whatmough, Sprachwissenschaft;  Amos N. Wilder, Theologie: T. Ha-
       stings Wilson, Physiologie; Paul I. Yakovley, Neurologie.
       M a s s a c h u s e t t s   I n s t i t u t e   o f  T e c h n o-
       l o g y:   Eugene Bell,  Biologie; John  Bossons, Betriebswissen-
       schaft; Noam  Chamsky, Moderne Sprachen; John F. Cochran, Physik;
       Charles D.  Coryell, Chemie;  Murray Eden,  Elektrotechnik;  H.W.
       Fairbairn, Geologie;  B.T. Feld, Physik; Herman Feshbach, Physik;
       Harold Freeman,  Statistik; Glen  E.  Gordon,  Chemie;  Myron  J.
       Gordon, Betriebswissenschaft;  Robert  L.  Kyhl,  Elektrotechnik;
       Cyrus  Levinthal,   Biologie;  M.   Stanley  Livingston,  Physik;
       Salvador E.  Luria, Biologie;  Kevin Lynch,  Städteplanung; Boris
       Magasanik,  Biologie;   S.J.  Mason,  Elektrotechnik;  Norman  A.
       Phillips, Meteorologie;  Hilary  Putnam,  Klassische  Philologie;
       Alexander Rich, Biologie; Bruno Rossi, Physik; William F. Schrei-
       ber, Elektrotechnik;  C.  Fayette  Taylor,  Maschinenbau;  Laszlo
       Tisza, Physik;  George W. Whitehead, Mathematik; Hurd C. Willett,
       Meteorologie; John  W. Winchester,  Geologie; George Wolf, Ernäh-
       rungswissenschaft.
       N o r t h e a s t e r n   U n i v e r s i t y:   Alan H.  Cromer,
       Physik; Marvin  Gettner, Physik; Michael J. Glaubman, Physik; Do-
       nald S. Pitkin, Soziologie; Eugene J. Saletan, Physik.
       T u f t s   U n i v e r s i t y:  Freeland K. Abbott, Geschichte;
       Louis S. Chase, Psychiatrie; John Cornwall, Nationalökonomie; Do-
       rothea J.  Crook, Psychologie;  William Dameshek, Medizin; Albert
       S. Dreyer,  Sozialwissenschaften; Franklyn  D. Holzman, National-
       ökonomie; Norman  I. Krinsky, Pharmakologie; Zella Luria, Psycho-
       logie; Walter S. McNutt, Pharmakologie; Robert L'H. Miller, Reli-
       gion; Thornton  B. Roby, Psychologie; Edwin M. Schur, Soziologie;
       Jack Tessman,  Physik; Samuel S. Turesky, Zahnärztl. Wissenschaf-
       ten.
       W e l l e s l e y   C o l l e g e:  J.L. Benson, Kunst; Charlotte
       E. Goodfellow,  Latein; Edward  V. Gulick,  Geschichte; Walter E.
       Houghton, Englisch;  Katherine Lever,  Englisch; W. Warren Wagar,
       Geschichte.
       A n d e r e   H o c h s c h u l e n:   Hudson Hoagland, Biologie,
       Worcester Foundation;  Sumner M. Rosen, Nationalökonomie, Simmons
       College; Frank  G. Rothman,  Biologie,  Brown  University;  Leila
       Sussman, Soziologie,  University of  Massachusetts; Albert Szent-
       Gyorgyi, Biologie,  Biolog. Laboratorium  der Marine; David Todd,
       Chemie, Worchester Polytechnical Institute.
       
       Erschienen als Anzeige in der amerikanischen Ausgabe der New York
       Times v. 21.8.62.
       Copyright dt. Übersetzung "Blätter f. deutsche und internationale
       Politik".
       

       zurück