Quelle: Blätter 1963 Heft 10 (Oktober)


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       Aus der Wirtschaft
       
       ERHEBLICHE ZUNAHME DES OST-WEST-HANDELS
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       Im Zuge  der anhaltenden  weltpolitischen Entspannung und als be-
       deutsames Element  der Verbindung  von   K o e x i s t e n z  und
       K o o p e r a t i o n   der beiden Machtblöcke läßt sich eine au-
       ßerordentliche Zunahme des Ost-West-Handels feststellen. Wir ver-
       suchen im  folgenden eine Übersicht über die wichtigsten Vorgänge
       der letzten Wochen zu geben.
       
       Die Kieler   H o w a l d t s-Werke AG haben Ende August in Moskau
       einen Schiffsbau-Auftrag für über 300 Millionen DM abgeschlossen.
       Laut "Handelsblatt"  vom 28. August "handelt es sich bei dem Mos-
       kauer Auftrag  um acht  Fischereifabrik-Schiffe von je 16 000 tdw
       oder insgesamt  128 000 tdw,  die die  sowjetische Import-Gesell-
       schaft Sudo-Import bei Howaldt bestellte. Der sowjetische Auftrag
       hat einen  Gesamtwert von  250 Millionen DM. Weitere 50 Millionen
       DM betreffen  sowjetische Reparatur-Aufträge  für früher  in Kiel
       gebaute Schiffe". Das "Handelsblatt" berichtet über die Bedeutung
       dieses Kontraktes  ferner: "Damit  dürfte die Werft, die nur noch
       über einen Auftragsbestand von fünfzehn Schiffen mit etwa 750 000
       tdw verfügte,  bis 1965  wieder voll  ausgelastet sein."  Die be-
       stellten Schiffe sollen 1965 und 1966 geliefert werden.
       Der Generalbevollmächtigte  der Firma  Krupp, Berthold Beitz, hat
       Mitte September  auf Einladung des bulgarischen Ministerpräsiden-
       ten Todor  Shiwkoff Bulgarien  besucht und ist in Anwesenheit von
       Außenhandelsminister Awramoff von dem bulgarischen Ministerpräsi-
       denten empfangen worden. (Nach Handelsblatt v. 20./21.9.63)
       Besonderes Aufsehen  haben in  den letzten Wochen die ungewöhnli-
       chen umfangreichen  W e i z e n k ä u f e  der Sowjetunion in der
       westlichen Welt  erregt. Am  16.9. haben der  k a n a d i s c h e
       Handelsminister Sharp  und der erste stellvertretende sowjetische
       Außenhandelsminister Borisow  in Ottawa  einen Vertrag  über  die
       Lieferung von insgesamt 239,2 Millionen Bushel Weizen und Weizen-
       mehl abgeschlossen.  Es handelt  sich um Lieferungen im Werte von
       fast 500  Millionen Dollar und damit um den größten Weizen-Liefe-
       rungsvertrag der  kanadischen Geschichte.  - Der neue Weizen-Kon-
       trakt ist für Kanada von um so größerer Bedeutung, als für dieses
       Jahr eine  der größten Weizen-Ernten in der Geschichte des Landes
       zu erwarten  ist und  die Absatzschwierigkeiten vor allem auf dem
       westeuropäischen Markt  zunehmen. "Nur unter diesem Gesichtspunkt
       ist es  zu verstehen,  daß Kanada sich in den letzten Monaten bei
       Weizenverhandlungen mit kommunistischen Ländern in bezug auf Zah-
       lungsbedingungen und  andere  Konzessionen  besonders  nachgiebig
       zeigte. In  einem neuen Rahmenvertrag mit Rotchina wurde den Chi-
       nesen eine  Anzahlung von  25% mit Abzahlung des Restes in 18 Mo-
       natsraten gewährt,  wobei es inoffiziell als wahrscheinlich gilt,
       daß man  ihnen gleichzeitig wichtige Zusagen bezüglich verbesser-
       ter  Ausfuhrmöglichkeiten   für  chinesische  Waren  nach  Kanada
       machte. Wenige  Wochen später  wurde ein  neuer Weizenvertrag mit
       Polen abgeschlossen,  der noch  günstigere Kreditkonditionen ent-
       hält. Die  Polen brauchen nur 10% anzuzahlen und erhalten für den
       Rest einen Kredit von 24, 30 und 36 Monaten. Insgesamt sollen un-
       ter diesen  Bedingungen noch  vor Jahresende 7,4 Millionen Bushel
       kanadischen Weizens  im Gesamtwert von 14,5 Mill. Dollar nach Po-
       len verschifft werden." (NZZ v. 28.8.63)
       Die sowjetischen  Weizenkäufe sind offensichtlich durch einen au-
       ßerordentlichen Ernteausfall  im eigenen  Lande veranlaßt worden.
       Laut Süddeutscher  Zeitung vom  30.9.63 wird  er auf 13 Millionen
       Tonnen geschätzt.  Nach dem Weizen-Vertrag mit Kanada hat die So-
       wjetunion auch  mit   A u s t r a l i e n   ein neues  Weizen-Ge-
       schäft  vereinbart.  Danach  liefert  Australien  58,5  Millionen
       Bushel australischen  Weizen und  Weizenmehl; der Umfang des Kon-
       traktes kann durch Option der Sowjetunion auf 64 Millionen Bushel
       erhöht werden.  "Mit diesen  Transaktionen dürfte die Sowjetunion
       in dem am 1. August begonnenen internationalen Weizenjahr 1963/64
       erstmals seit  der Kriegszeit  zu einem Nettoimporteur für Weizen
       und Weizenmehl  werden. In  den letzten Jahren pflegte Sowjetruß-
       land zwar  häufig gewisse  Mengen Hartweizen  aus Kanada  zu  be-
       ziehen, die  aber nie  mehr als  ein Zwölftel  der  nunmehr  ver-
       einbarten Mengen  erreichten. Demgegenüber  lieferte die  Sowjet-
       union stets  neben steigenden,  aber noch  keineswegs sehr  hohen
       Mengen Weizen nach dem Westen (namentlich Westeuropa und Ägypten)
       sehr große  Quantitäten Weizen  - gewöhnlich  zwischen 3,5  und 5
       Mill. t  pro  Jahr  -  nach  osteuropäischen  Ländern."  (NZZ  v.
       20.9.63)
       Von ganz  besonderer Bedeutung  ist das Interesse der Sowjetunion
       an Weizen-Käufen  in den   U S A.   Es  verlautet, daß Moskau den
       Kauf von  drei Millionen  Tonnen amerikanischen Weizens für einen
       Gegenwert von 250 Millionen Dollar beabsichtigt. (Die obenerwähn-
       ten Weizenkäufe  in Kanada und Australien entsprechen einer Menge
       von rund  7 Millionen  Tonnen.) Die  amerikanische Landwirtschaft
       legt nunmehr  auf einen  solchen Export-Kontrakt  offenbar großen
       Wert: "Im traditionell konservativen Farmgürtel des Mittelwestens
       Amerikas vollzieht  sich zur  Zeit eine  Wandlung. Bis vor kurzem
       war jede  Anregung über  Lieferungen  landwirtschaftlicher  Güter
       nach Sowjetrußland mit einem entschlossenen Nein beantwortet wor-
       den. Seit  Kanada und  Australien zusammen  ein 600-Mill.-Dollar-
       Weizengeschäft mit Sowjetrußland abgeschlossen haben, beginnt man
       im Mittelwesten anders zu denken. Die Getreidefarmer Amerikas ma-
       chen schwierige  Zeiten durch. Weizen wird im Überschuß angebaut,
       die Preise sind gedrückt. Sie müssen zusehen, wie andere Nationen
       des Westens Geschäfte mit dem kommunistischen Block treiben, wäh-
       rend die  Vereinigten Staaten  aus ideologischen Gründen den Han-
       delsverkehr mit  Sowjetrußland  praktisch  verbieten."  (Deutsche
       Zeitung v. 28./29.9.63)
       (Über die Bemühungen der UdSSR um Weizenmehl-Käufe in der Bundes-
       republik und die Embargo-Bestrebungen gewisser Bonner Kreise wer-
       den wir in Heft 11 ausführlich berichten.)
       Im Zusammenhang  mit den amerikanisch-sowjetischen Weizen-Gesprä-
       chen ist  es in  den USA  zu einer  lebhaften  G r u n d s a t z-
       d e b a t t e   über das  Osthandels-Problem  gekommen.  Am  17./
       18.9.63 fand in Washington eine Konferenz des Präsidenten, mehre-
       rer für  außenpolitische und wirtschaftspolitische Fragen zustän-
       diger Kabinettsmitglieder und der Führer der amerikanischen Groß-
       industrie  über  das  Thema  Exportförderung  statt.  Die  Basler
       Nachrichten berichteten am 24. September über das Ergebnis dieser
       Besprechungen:  "Von   den  vielen   besprochenen   Möglichkeiten
       einigten sich  die Regierungs- und Wirtschaftsführer auf zwei Lö-
       sungen von  erstrangiger und sofortiger Bedeutung: Ausweitung des
       bisher unbeträchtlichen  Handels mit  der Sowjetunion und Steuer-
       vergünstigung für  den amerikanischen Exporthandel. In der bisher
       völlig negativen  Stellungnahme führender  amerikanischer  Regie-
       rungs- und Wirtschaftskreise gegenüber dem Osthandel hat sich so-
       mit eine  grundsätzliche Wandlung  vollzogen...  Dieser  radikale
       Stimmungsumschwung gegenüber  dem Osthandel kam in der Exportför-
       derungskonferenz des  Weißen Hauses  ganz klar  zum Ausdruck. Die
       versammelten 'Big Businessmen' und Handelssekretär Luther Hodges,
       die bisher  dem Osthandel  einstimmig feindlich gegenüberstanden,
       setzten sich  jetzt mit  Nachdruck zugunsten  einer Revision  der
       amerikanischen  Osthandelspolitik  ein.  Ähnliche  Stimmen  waren
       gleichzeitig im  Kongreß zu  vernehmen, wo  der demokratische Se-
       natsführer Hubert  Humphrey sowie  sechs andere Senatoren den Ex-
       port amerikanischen  Weizens an die Sowjetunion befürworteten und
       an die  Regierung die  Frage stellten:  'Wenn Kanada es tun kann,
       warum nicht  auch wir,  da wir  einen Weizenüberschuß von 12 Mrd.
       Scheffel haben?'  Die Kongreßstimmen sind von ganz besonderer Be-
       deutung, denn  bisher war es ja vor allem die Opposition des Kon-
       gresses, welche  die Kennedy-Verwaltung  zu einer  Embargopolitik
       gegenüber dem Sowjetblock veranlaßt. Jetzt, da einflußreiche Kon-
       greß- und  Wirtschaftskreise einverstanden  sind,  den  Osthandel
       auszuweiten, dürfte  die Kennedy-Regierung der neuen Strömung mit
       großem Gefallen  nachgeben -  sowohl aus außenpolitischen wie aus
       zahlungsbilanzmäßigen Erwägungen."
       Nach einer  UPI-Meldung vom 22. August ist der Umfang der amtlich
       bewilligten amerikanischen  Güter-Exporte nach Staaten hinter dem
       Eisernen Vorhang  laut einer  Mitteilung des Handels-Departements
       im zweiten  Quartal 1963 um 5,8 Millionen auf 16,6 Millionen Dol-
       lar angestiegen. (NZZ v. 25.8.63)
       Bemühungen um eine erhebliche Intensivierung der Handelsbeziehun-
       gen mit  der Sowjetunion  unternimmt auch    G r o ß b r i t a n-
       n i e n.  Handelsminister Erroll hielt sich im September vierzehn
       Tage  lang   in  der   Sowjetunion  auf   und  besprach  mit  dem
       sowjetischen Außenhandelsminister  Patolitschew die  Aufnahme von
       Verhandlungen  über  eine  Erneuerung  des  britisch-sowjetischen
       Handelsvertrages für fünf Jahre. Die Besprechungen darüber sollen
       Anfang 1964  in London  beginnen. - Schon am 2./3.8.63 berichtete
       das "Handelsblatt"  in einem  Eigenbericht  aus  London:  "Sollte
       Moskau die  Vergabe größerer  Aufträge in  Zukunft  von  längeren
       Zahlungsfristen abhängig  machen,  dann  wird  London  bei  sonst
       angemessenen Kontraktbedingungen bis zu sieben Jahren zugestehen.
       Denn Rußlands  Bestellungen sind  neuerdings  um  so  attraktiver
       geworden, als  sie zu  ausgesprochen hohen Beträgen angeboten und
       zugeteilt werden.  So haben Simon Carves jüngst einen Auftrag auf
       Polyäthylenanlagen im  Wert  von  fast  230  Millionen  DM  abge-
       schlossen,  während  Humphries  &  Glasgow  eine  Bestellung  auf
       Äthylenausrüstungen für mehr als 70 Mill. DM erhielten.
       Über weitere  derartige Großaufträge wird noch verhandelt. Bisher
       waren die  Russen im  Austausch mit England lediglich auf die Er-
       zielung möglichst  hoher Überschüsse  zur Finanzierung  ihrer Im-
       porte aus dem äußeren Sterlingraum bedacht; neuerdings haben aber
       vage Zusagen  Chrustschows an  Harold Wilson  und an eine Mission
       der Londoner  und Birminghamer Handelskammern sowie Berichte über
       eine angebliche Comecon-Forderung nach Verdoppelung des Geschäfts
       mit Großbritannien (3,15 Mrd. DM in 1962) in der englischen Indu-
       strie eine  wahre Osthandels-Euphorie  ausgelöst. Whitehall  wird
       daher von  Interessentengruppen wieder  einmal dazu gedrängt, das
       nach kurzem  Anlauf 1961 unterbrochene Gespräch über den Abschluß
       eines klassischen  Handels- und  Schiffahrtsvertrages mit der So-
       wjetunion wieder  aufzunehmen, was übrigens wohl schon längst ge-
       schehen wäre, wenn sich die Meistbegünstigung die dabei zugestan-
       den werden  müßte, besser  mit den britischen Verpflichtungen ge-
       genüber der  EFTA in Einklang bringen ließe. Wie ein unlängst von
       führenden britischen Industriellen unterzeichnetes Manifest glau-
       ben machen  will, wäre  durchaus mit  einem zügigen  Anstieg  der
       'legitimen' britischen  Lieferungen in  den Sowjetblock  von 1,57
       auf 3,9 Mrd. DM pro Jahr zu rechnen, falls Whitehall bereit wäre,
       über die  Gewährung großzügiger  Kredite und den Abschluß länger-
       fristiger Warenabkommen  hinaus die Diskriminierung gegen Importe
       aus dem Osten zu beseitigen."
       Der britische Oppositionsführer Wilson kündigte in der amerikani-
       schen Zeitschrift  "Atlantic Monthly"  für den Fall eines Labour-
       Wahlsieges in  Großbritannien verstärkte  Wirtschaftskontakte mit
       dem Ostblock an. (Nach: Die Welt v. 24.9.63)
       Nach einer Feststellung des französischen statistischen Amtes hat
       der Handel  zwischen   F r a n k r e i c h  und den Ostblock-Län-
       dern, mit  Ausnahme der Sowjetunion und Jugoslawien, von 1960 bis
       1962 um 20% zugenommen. (Nach: Die Welt v. 27.8.63)
       Die   j a p a n i s c h e   Gesellschaft Jawata wird nach der in-
       zwischen eingetroffenen Genehmigung des japanischen Außenhandels-
       ministerium 20 000  Tonnen großformatige  Stahlrohre an  die  So-
       wjetunion liefern. (Handelsblatt v. 6./7.9.63)
       Bemerkenswert sind  auch die Nachrichten über eine Ausweitung der
       westlichen Handelskontakte mit  R o t c h i n a.
       Die NZZ  berichtete am 13.9.63 aus Los Angeles über das Interesse
       amerikanischer Handelskreise an der Westküste an einer Wiederauf-
       nahme der  Handelsbeziehungen zu  China.  Es  wurde  bereits  ein
       "Komitee für  die Erneuerung unserer Politik gegenüber China" ge-
       gründet, das  von der "San Francisco World Trade Association" un-
       terstützt wird.  Das Komitee  bemüht sich  darum, "vor Jahresende
       eine Konferenz  von Geschäftsleuten  der Westküste mit Vertretern
       der Regierung  von Peking zustande zu bringen. Die am 15. Oktober
       beginnende Handelsmesse von Kanton wäre nach Ansicht des Komitees
       ein geeigneter  Anlaß für  derartige Verhandlungen" ... Man über-
       legt sich an der amerikanischen Westküste, daß die Möglichkeiten,
       die der  chinesische Markt heute bieten würde, wenn er dem Westen
       geöffnet werden  sollte, gegenüber  früher viel  größer  geworden
       sind. Es gilt, die Bedürfnisse von rund 600 Millionen Menschen zu
       decken, die  ihren Lebensstandard  haben wollen,  nachdem sie bis
       jetzt kaum über das Existenzminimum hinausgekommen sind. Einzelne
       westeuropäische Staaten  denken bereits  daran, dieses  Potential
       auszuschöpfen. Und  seit Kanada  wie auch Australien begonnen ha-
       ben, Verträge über die Lieferung von Nahrungsmitteln und Rohstof-
       fen zu unterzeichnen, werden einige Geschäftsleute im Westen Ame-
       rikas unruhig.  Bis jetzt sind ihnen weder Washington noch Peking
       entgegengekommen, doch hoffen sie, daß durch den Druck der Ereig-
       nisse eine Änderung eintreten wird."
       Wie der  Sino-British Trade Council in London mitgeteilt hat, be-
       absichtigt er  im nächsten Jahr, wahrscheinlich im November, eine
       britische Industrieausstellung  in Peking  zu  veranstalten.  Sie
       soll sich auf Maschinen und andere Kapital-Güter beschränken, "da
       China für  Konsumgüter-Importe offenkundig fast keine Devisen zur
       Verfügung stellen  kann... Vier britische Firmen - ICI, De La Rue
       Morgan Crucible  und R.H.  Windsor Plastics  - haben  soeben eine
       kleinere Ausstellung in Peking durchgeführt. Dänemark hat neulich
       wissenschaftliche Instrumente  ausgestellt. Frankreich  will dem-
       nächst eine  Handelsmission nach  Peking schicken.  Das westliche
       Interesse für  diesen potentiell  sehr entwicklungsfähigen  Markt
       nimmt deutlich zu." (NZZ v. 28.8.63)
       Nach einem Bericht der Deutschen Zeitung vom 25.9. ist ein Studi-
       enausschuß des  französischen  Industriellen-Verbandes  zu  einem
       längeren Aufenthalt  in Rotchina eingetroffen. Es sollen die Mög-
       lichkeiten einer  wirtschaftlichen und technischen Zusammenarbeit
       besprochen werden. "Es heißt in Paris, daß China an der französi-
       schen Mitarbeit  bei der Entwicklung der chemischen und petroche-
       mischen Industrie  besonders interssiert sei und französische An-
       gebote für die Erstellung von Ölraffinerien, Kunstdüngerfabriken,
       Kunststoff- und Kunstfaserwerke wünsche."
       
       Abgeschlossen am 4. Oktober
       

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