Quelle: Blätter 1964 Heft 06 (Juni)


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       G l i e d e r u n g  u n d  Z i t a t e:  
       
       Präses D. Ernst Wilm
       
       PRAGER CHRISTLICHE FRIEDENSKONFERENZ
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       UND EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND
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       ...
       "Dennoch war  es gerade Hromádka, der das Gespräch im letzten Au-
       genblick vereitelt  hat"; "daß  Hromádka das Scheitern seiner Be-
       mühungen um  die EKD  in Kauf nahm" - er hat es gar nicht in Kauf
       genommen (der Verfasser) -, "läßt sich deshalb nur mit einem Wink
       aus dem  Prager Hradschin  oder gar aus Ostberlin erklären"; "Der
       Staatssekretär für  Kirchenfragen, Seigewasser,  erhielt  deshalb
       den Auftrag,  das Gespräch in Prag zu torpedieren. Der Leiter der
       Evangelischen Akademie  in Ostberlin,  Bassarak, diente  als Mit-
       telsmann zu Hromádka".
       ...
       ...
       "Nur unverbesserliche Optimisten können jetzt noch behaupten, die
       Prager Friedenskonferenz  sei völlig  unabhängig. Von dieser Ent-
       wicklung dürften besonders zwei westfälische Geistliche betroffen
       sein, die  zu den  eifrigsten  Förderern  der  Prager  "Friedens-
       konferenz" (diese  Anführungsstriche stammen  von Herrn  Planitz.
       Der Vf.)  gehören: Präses  Wilm und der Dortmunder Oberkirchenrat
       Kloppenburg."
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       I. Das Für und Wider zur Prager Friedenskonferenz
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       in der Evangelischen Kirche in Deutschland
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       II. Die Schwierigkeiten für das Zustandekommen des Gesprächs
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       zwischen der EKD und der Prager Christlichen Friedenskonferenz
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