Quelle: Blätter 1966 Heft 10 (Oktober)


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       und beim gleichnamigen Verlag bezogen werden kann. Näheres siehe
       unter www.blaetter.de.
       
       G l i e d e r u n g  u n d  Z i t a t e:  
       
       Egbert Hoehl
       
       "GLORREICHE TRADITION UND NATIONALE ERNEUERUNG" (II)
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       Spanien und der Falangismus *)
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       "Spanien  stellt  im  Weltgeschehen  eine  Schicksalsgemeinschaft
       dar... Die geltende Verfassung richtet sich, da sie zur Zersplit-
       terung aufhetzt,  gegen die  schicksalhafte Einheit Spaniens. Wir
       verlangen daher  ihre völlige Abschaffung." Punkt 2 des Programms
       der Falange de las JONS, November 1934.
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       "Moskau, stets  darauf bedacht,  die Suppe der Weltrevolution auf
       dem Feuer  politischer und  sozialer Unzufriedenheit  zu  kochen,
       blies kräftig  hinein, und bald stand Spanien lichterloh in Flam-
       men." Adolf  Galland in  "Die  Ersten  und  die  Letzten",  Franz
       Schneekluth Verlag, Darmstadt.
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       "Diejenigen haben  also recht, die behaupten, Rußland trage keine
       direkte Verantwortung  für den  Bürgerkrieg." Salvador  de  Mada-
       riaga.
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       "Die Spanische  Falange und  die Requetés...  werden unter meiner
       Führung in einer einzigen politischen Einheit... zusammengefaßt."
       Francos Unifikationsdekret, Artikel 1, vom 19. April 1937.
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