Quelle: Blätter 1968 Heft 10 (Oktober)


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       Dokumente zum Zeitgeschehen
       
       EINE POLITISCHE PREDIGT UND IHRE FOLGEN
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       Im nachfolgenden  veröffentlichen wir den Text einer Predigt, die
       zur Folge  hatte,  daß  der  Ev.-ref.  Kirchenvorstand  zu  Brake
       (Lippe) beim  Lippischen Landeskirchenamt  um die  Versetzung des
       jungen Pfarrers  nachgesucht hat,  - ein Umstand, der die gesell-
       schaftliche Aktualität  einer solchen Predigt auf beklemmende Art
       unter Beweis stellt. D. Red.
       
       Predigt über  Amos 7,  10-17, gehalten  am 18. August 1968 in der
       Ev.-ref. Kirche zu Brake (Lippe):
       Liebe Gemeinde,  zwei Theologen  sind einander in die Haare gera-
       ten; und  obschon dieses Ereignis vor 2700 Jahren stattfand, kön-
       nen wir  es heute  noch nicht als Theologengezänk zur Seite legen
       und zur  Tagesordnung übergehen...  Hinter ihrem  Streit verbirgt
       sich die  Frage nach  dem Verhältnis  von Kirche  und Staat,  die
       heute nicht weniger problematisch ist.
       1) Der Staatspriester  Amazja: In  voller Größe  tritt  uns  hier
       zunächst die  israelitische Nationalkirche in Gestalt des Staats-
       priesters Amazja  entgegen. Vom  König angestellt,  vom König be-
       zahlt, ist  er dafür  verantwortlich, daß am nationalen Heiligtum
       in Bethel  der Kult reibungslos klappt. Als Staatsbeamter verhält
       sich Amazja  so gegenüber  seinem Arbeitgeber,  wie dieser es von
       ihm verlangt.  Jeder wird das einsehen, und in unserer Wirtschaft
       ist das  ja nicht  anders. Wer grundsätzlich mit der Linie seines
       Chefs nicht einverstanden ist, wird sich bald nach einer erquick-
       licheren Anstellung umsehen.
       Und Amazja  macht seine Sache gut. Als ein Störenfried am Heilig-
       tum auftaucht, Amos, da erstattet er seinem obersten Dienstherrn,
       dem israelitischen  König Jerobeam  II., sogleich Meldung. Es ist
       nicht einmal  ein Akt  gehässiger Denunziation, sondern es gehört
       geradezu zu  seinen Dienstobliegenheiten. So ist es nicht verwun-
       derlich, daß der Staatspriester Amazja bald die nötigen Maßnahmen
       ergreift, Ruhe  und Ordnung  an seinem Heiligtum wiederherzustel-
       len, indem  er Amos,  den Ruhestörer, des Landes verweist. Es hat
       schon immer zum Stil von Staatskirchen gehört, unliebsame Meinun-
       gen zu  unterdrücken und  den Anruf  des Wortes  Gottes, der hier
       durch Amos  ergeht, zu überhören. Die Begründung des Amazja soll-
       ten wir  wohl hören:  dies ist, sagt er, das Heiligtum des Königs
       und der  Tempel des Königreiches. So sehr hat der Staat in Israel
       die Religion  in seiner Verwaltung, daß er bestimmt, wer zum Hei-
       ligtum und  somit zu  Gott kommen  darf und  wer nicht. Kritik am
       Staat ist  bei solcher Lage der Dinge absolut unmöglich geworden.
       Die Priesterschaft ist zu einer der sichersten Stützen des König-
       tums in Israel geworden. "Wes Brot ich eß', des Lied ich sing!"
       2) Kirche und Staat: a) Das enge Verhältnis von Kirche und Staat,
       das uns  hier entgegentritt,  scheint uns längst Vergangenheit zu
       sein. Aber  erinnern wir  uns an die Zustände, die noch vor einem
       halben Jahrhundert  in Deutschland  herrschten. Da war der jewei-
       lige Landesherr  der summus  episcopus, also zugleich der höchste
       Kirchenfürst und  Leiter der  Landeskirche; und  vom Preußenkönig
       Wilhelm II. weiß man, daß er des öfteren Gelegenheit nahm zu pre-
       digen. Man  kann es  sich schon  fast nicht  mehr vorstellen, wie
       sich vor  einem halben  Jahrhundert Theologen dafür hergaben, mit
       Gott für Volk und Vaterland zu streiten.
       Wer heute  Predigten aus dieser Zeit nachliest, erfährt staunend:
       "Wir Preußen und wir deutschen Soldaten kennen und wollen nur ein
       Bekenntnis vaterländischer  Gesinnung:  das  der  bedingungslosen
       Treue zum  Zollernthron... Es ist uns heilig wie das Evangelium."
       Da kommt  es heraus:  Das Bekenntnis  zum Evangelium  und das Be-
       kenntnis zum Kaiser ist dasselbe geworden. So einfach ist das! Es
       gehörte zum Stil dieser Kirche, daß sie sich mit dem herrschenden
       Staat identifizierte  und die  Kriege dieses  Staates theologisch
       beweihräucherte. Jeder  Sieg  wurde  zum  Sieg  Gottes  über  die
       Feinde. "Wir  wissen", so können wir nachlesen, "mit welchem tri-
       umphierenden Heldenmut unsere Väter mit Gott für König und Vater-
       land dahingaben Leib und Leben, Gut und Blut." Denjenigen, die in
       Wahrheit für  nichts und  wieder nichts gestorben sind, wegen des
       Wahnsinns einiger  Militaristen, denjenigen wird nachgerufen, daß
       sie "um Gottes willen für ihren König starben."
       Man kann  nicht sehr  viele von diesen Predigten verkraften, denn
       es wird  einem da  einiges zugemutet.  Liebe Gemeinde, wir können
       uns heute  von solchen Aussagen nur beschämt distanzieren und sie
       als Kirche bedauern.
       Es bleiben  freilich die Fragen: Welches Verhältnis kann die Kir-
       che zum  Staat haben?  Und: Wohin führt es, wenn Staat und Kirche
       so eng  miteinander  verbunden  sind,  daß  die  Kirche  getreues
       Sprachrohr des jeweiligen Staates ist?
       b) Das Evangelium  trägt uns  auf, den  Willen Gottes von unserem
       Heil allen  Menschen zu  sagen -  und das ist etwas grundsätzlich
       anderes, als  jeder Staat im Gewirr der politischen Meinungen als
       Ziel haben  kann. Freilich  trifft das Evangelium den Menschen in
       seiner konkreten  Lebenswirklichkeit und  kann darum nicht an den
       Verhältnissen vorübergehen, in denen der Mensch jeweils lebt. Die
       Kirche kann  sich mit  keiner Staatsform identifizieren. Die Vor-
       stellung vom  christlichen Staat  ist eine Illusion. In jedem Sy-
       stem muß  sich die  Kirche die  Freiheit bewahren, den Staat kri-
       tisch unter die Lupe zu nehmen - sei es in einzelnen Punkten, sei
       es insgesamt.  Das gilt  für unsere  westlichen Staaten,  aber es
       gilt auch für die Kirchen in der sozialistischen Welt. Wer in der
       Bundesrepublik aus  evangelischer Verantwortung  den Staat kriti-
       siert, ist  damit noch kein Agent Moskaus, und wenn die östlichen
       Kirchen Kritik  an ihren  sozialistischen Regierungen wagen, dann
       sind sie dafür nicht vom CIA bezahlt.
       c) Spitzen wir unsere Fragen zu auf das Verhältnis unserer Kirche
       zu unserem  Staat. Hat  unsere Kirche noch die nötige Unabhängig-
       keit, damit  sie den Staat gegebenenfalls kritisieren und zurück-
       rufen kann?
       Sicherlich predigt die Kirche heute nicht mehr "Preußens Gloria",
       insofern ist in den letzten Jahrzehnten ein Fortschritt eingetre-
       ten. Aber  es gibt einige Punkte, die zur Wachsamkeit rufen: Noch
       immer wird  die Kirchensteuer  vom Staat  eingezogen. Und  wer am
       Geldhahn sitzt,  kann auch dran drehen. Damit wird der Kirche von
       vornherein eine  gewisse Beschränkung  in ihren Äußerungen aufer-
       legt. Das Verhältnis von Kirche und Staat gilt allgemein als gut.
       Jeder ist  sich mal  gefällig. "Eine Hand wäscht die andere." Und
       wenn man  so lange  so nett  mit dem Staat zusammenarbeitet, dann
       läßt sich  leicht vergessen,  daß man eigentlich ja nicht mit dem
       Staat verheiratet  ist. Ein  sehr enges Verhältnis ist die Kirche
       mit dem  Staat im sogenannten "Militärseelsorgevertrag" eingegan-
       gen. Die  Pfarrer, die  in den Kasernen arbeiten, sind Beamte des
       Staates und als solche dem Gesetz nach unabhängig. Aber auch hier
       muß man fragen, wie solche Unabhängigkeit in der Praxis aussieht.
       So konnte man vor einiger Zeit in dem Schaukasten eines ev. Mili-
       tärgeistlichen Plakate  sehen, die  die sogenannte Innere Führung
       der Bundeswehr  herausgibt, um  die Kampfmoral  und die Disziplin
       der Truppe zu stärken. Ein Irrtum, ein Zufall; allgemeines Bedau-
       ern, als  es bekannt wurde - aber typisch. Die Dienstverhältnisse
       in der  Bundeswehrseelsorge sind  so beschaffen,  daß die auf dem
       Papier garantierte  Unabhängigkeit leicht  zu einer Unterstützung
       der Bundeswehr  und ihrer militärischen Absichten wird. Aber noch
       in einer  dritten Hinsicht  besteht ein Zusammenhang zwischen der
       Kirche und  dem Staat.  Indem die Kirche darauf verzichtet, gegen
       die Notstandsgesetze  zu protestieren, mit denen sehr leicht wie-
       der durch  eine totalitäre  Regierung Mißbrauch  getrieben werden
       kann, indem  sie nicht  eindeutig Stellung  bezieht, spricht  die
       Kirche ihr  Ja zu  diesem Staat. Indem die Kirche darauf verzich-
       tet, kritisch  zu  den  alljährlich  steigenden  Rüstungsausgaben
       Stellung zu nehmen, spricht sie ihr Ja zu diesem Staat.
       Diesen Sachverhalt,  liebe Gemeinde,  müssen wir  uns klarmachen.
       "Wer nicht  gegen uns  ist, der  ist für  uns", sagt  Jesus.  Das
       scheint mir eine gefährliche Verfilzung zwischen Staat und Kirche
       zu sein,  die noch aus der Nachkriegszeit übriggeblieben ist, als
       man sich  als Volkskirche  mit dem  neuen Staat  auf  einem  Wege
       wußte, wieder  menschenwürdige  Verhältnisse  in  Deutschland  zu
       schaffen. Aber nun ist diese Zeit vorbei, und die Kirche muß eine
       kritischere Position  einnehmen,  damit  nicht  noch  einmal  ein
       fürchterliches Unglück  über uns hereinbricht. Aber wenn die Kir-
       che nichts  tut, tut sie gewaltig viel. Indem sie schweigt, redet
       sie denen das Wort, die regieren.
       3) Amos heute: a) Amos, Hirt von Beruf und Maulbeerfeigenzüchter,
       ohne Priesterweihe,  tritt als einzelner der Kirche und dem Staat
       gegenüber. Er  wagt es,  den Mund aufzutun und am Heiligtum etwas
       anderes zu  sagen als  die vom  Staat angestellten  Priester. Der
       einzelne steht  auf gegen  die etablierte  Religionsgesellschaft.
       Und was  er diesen  Staatspriestern alles sagt, das können wir an
       anderen Stellen des Amosbuches nachlesen. "Tu weg von mir das Ge-
       plärr deiner Lieder", sagt er frech; "ich... mag eure Versammlun-
       gen nicht riechen", so finden wir es in unseren Lutherbibeln; mit
       eigenen Worten würden wir wohl sagen: Weg mit dem ganzen Plunder!
       Diesen Protest  kann man  auch heute wieder hören. Junge Christen
       haben sich in Berlin letztes Jahr am Heiligabend so geäußert. Sie
       haben ziemlich  genau dasselbe gesagt wie Amos. Und sie haben als
       Begründung hinzugefügt,  die ganze  christliche Betulichkeit  und
       Weihnachtsromantik sei  angesichts des  Vietnamkrieges doch  wohl
       verfehlt. Diese  jungen Christen haben getan, was Amos auch getan
       hat, und das Evangelium, das sie zu verkündigen hatten, wurde mit
       einem Krückstock zum Schweigen gebracht.
       b) Amos geht  aber in seiner Kritik an der Staatskirche noch wei-
       ter. Er  kündigt dem  Priester Amazja  an, daß er sterben soll in
       der Fremde  und daß seine Nachkommen umkommen werden und sein Be-
       sitz aufgeteilt werden soll. Das ist das Ende - nicht nur im per-
       sönlichen Sinn für Amazja, sondern das Ende allen Staatspriester-
       tums überhaupt. Diese Kirche hat keinen Bestand mehr, es geht mit
       ihr zu  Ende, weil nicht Gottes Wille in ihr regiert, sondern der
       Wille des  Staates. Auch  diese grundlegende Kritik an der Kirche
       können wir  heute wieder  hören. Die jungen Menschen, die in Upp-
       sala zusammengekommen waren, um sich bei der Weltkirchenkonferenz
       Gehör zu  verschaffen, haben  es gesagt. Sie haben einzelnen Kir-
       chenvertretern vorgeworfen,  sie verträten die Interessen der je-
       weiligen Regierung,  wie es im Fall Biafra/Nigeria geschehen ist.
       Und diese jungen Leute hat man ausgesperrt und darauf verzichtet,
       sie anzuhören.  Wer heute  dasselbe tut wie Amos, der erlebt auch
       dieselbe Reaktion wie Amos.
       c) Amos macht  sich zum Anwalt der Armen und Unterdrückten in Is-
       rael. Zu  seiner Zeit  gab es zwei Gruppen von Menschen. Die Rei-
       chen, Amos  nennt sie  wörtlich "die fetten Kühe", die von Tag zu
       Tag reicher  werden, und  die Armen,  auf deren  Kosten die Groß-
       grundbesitzer sich bereicherten. Amos läßt das nicht hingehen und
       ergreift Partei,  während die  Kirche dazu schweigt. Und wenn an-
       ders das  Evangelium den Habenichtsen gilt und denen, die da hun-
       gert und dürstet, denen, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt
       werden, und  den Leidtragenden, wie es in den Seligpreisungen der
       Bergpredigt heißt,  dann ist  es tatsächlich  Sache der Christen,
       sich dieser Armen anzunehmen; und Amos war auch auf dem richtigen
       Wege, wenn  es ihm nicht nur darum ging, jeweils in der konkreten
       Notsituation zu  helfen und  zu bessern, sondern die Verhältnisse
       zu ändern,  die zu sozialen Mißständen führten. Das ging freilich
       nicht ohne Angriff auf den Geldbeutel der Reichen ab, und es geht
       auch heute  noch nicht  anders als  durch den beständigen Hinweis
       darauf, daß angesichts der Armut eine gerechte Verteilung der Gü-
       ter die  Forderung des Evangeliums ist. Es geht nicht darum, Hun-
       gernde zu speisen, sondern darum, die wirtschaftlichen Vorausset-
       zungen dafür  zu schaffen,  daß es  keinen Hunger  mehr zu  geben
       braucht. Sobald  heute jemand  diese Forderung  konkretisiert und
       vorschlägt, die  Produktionsmittel gerechter  in unserem Staat zu
       verteilen, wird er als Kommunist verdächtigt, der nur auf Umsturz
       sinne. Oder  man nennt  ihn Aufrührer, und das ist genau der Vor-
       wurf, den Amos sich auch eingehandelt hat.
       d) Der König  wird durchs Schwert fallen, das prophezeit Amos dem
       Staat. Und  das kann  doch nur heißen: mit dieser Staatsform geht
       es zu  Ende. Die Monarchie in Israel, von der Kirche gestützt und
       getragen, hat  keine Zukunft  mehr. Das  ist Umsturz, was Amos da
       verkündigt, und  er verkündigt  es, weil  es das  Wort Gottes für
       seine Zeit  ist. Mit  dem Ende  des Königtums kommt auch das Ende
       Israels. Das Volk wird aus dem Lande vertrieben werden und an ei-
       nem fremden Ort sterben...
       Das ist  nun eine  Botschaft, die der Staat gar nicht gerne hört.
       Der Staat möchte von seinen Priestern und Propheten ja nur Bestä-
       tigung erheischen  und zu  Kaisers Geburtstag die Bitte um langes
       Leben für  den Regenten  hören. Für  unsere Zeit  lautet die Bot-
       schaft des  Amos so: In unserem Staat sitzt der Wurm, und zwar an
       den Wurzeln.  Und man könnte diese Meinung über unseren Staat gut
       begründen mit den Notstandsgesetzen; wer das in unserem Staat ge-
       nauso laut  zu sagen  wagt wie Amos, der wird darin von der offi-
       ziellen Kirche  nicht unterstützt  werden. Und  er bekommt  genau
       dasselbe zu  hören wie  Amos: "Du  Seher, geh  weg und flieh in's
       Land Juda."  So sagt  Amazja zu  Amos. Heute sagt man's bündiger,
       aber inhaltlich  gleich: "Wem's  hier nicht  paßt, der kann ja in
       den Osten  gehen, nach  China oder  sonstwohin!" So  verfährt man
       über die Jahrhunderte hin immer gleich mit denen, die sich um die
       Zukunft des Volkes ernste Sorgen machen. Wo die offizielle Kirche
       schweigt, da müssen aber einzelne Christen reden.
       Was Amos  hier tut,  wird von  den Angegriffenen  als Aufruhr be-
       zeichnet, und  das ist  es auch. Aber es ist kein Aufruhr, der zu
       den Waffen  ruft, sondern  es ist  ein Aufruhr, der weiß, daß das
       Wort eine scharfe Waffe ist. Und wenn Amos sich bei den Offiziel-
       len unbeliebt macht, so tut er es, weil er das Wort Gottes zu sa-
       gen hat. Denn das Evangelium verkündigen und sich um das Wohl der
       Menschen sorgen,  ist dasselbe.  Das Evangelium wird nicht nur in
       unseren Kirchen verkündigt, sondern auch auf unseren Straßen, bei
       go-ins  und  Demonstrationen.  Die  aufrührerischen  Parolen  und
       Sprechchöre der Amos sind heute weitgehend durch liebliche Schal-
       meien in unseren Gottesdiensten ersetzt. Es könnte freilich sein,
       daß dabei das Evangelium auf der Strecke geblieben ist. Es könnte
       ja sein;  und bevor ich die Verantwortung dafür übernehmen würde,
       würde ich es lieber mit Amos halten. Amen.
       
       Vikar Jörg Bressau
       

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