Quelle: Blätter 1974 Heft 10 (Oktober)


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       Dokumente zum Zeitgeschehen
       
       AUFRUF ZUM KONGRESS FÜR FRIEDEN, ABRÜSTUNG UND ZUSAMMENARBEIT
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       AM 7. DEZEMBER 1974 IN BONN-BAD GODESBERG
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       (Wortlaut)
       
       Unsere Zeit  steht vor  zahlreichen noch unbewältigten Problemen.
       Neue Aufgaben  wie der  Schutz der Umwelt, die Sicherung der Roh-
       stoffe und  die Erschließung  ausreichender Energiequellen treten
       hinzu. Doch  gleichzeitig eröffnen  sich auch  neue Möglichkeiten
       ihrer Lösung.  Denn immer mehr Menschen und Völker, Vertreter der
       Kirchen und  kultureller Organisationen, Gewerkschaftler, Wissen-
       schaftler, Politiker  und die Jugend aller Länder setzen sich für
       Frieden und Gerechtigkeit, Fortschritt und Demokratie ein.
       - Noch sind  die Kriege  aus dem Leben der Völker nicht endgültig
       beseitigt. Milliarden  werden für  das Wettrüsten vergeudet, wäh-
       rend unzählige Menschen in Armut leben und an Hunger sterben.
       - Der sprunghaft  steigende Bedarf  an Energie und Rohstoffen, an
       Lebensmitteln und  Wasser kann  nur unter Anspannung aller Kräfte
       befriedigt werden.  Die immer  schnellere Entwicklung von Wissen-
       schaft und  Technik erfordert  eine enge  Zusammenarbeit zwischen
       Staaten unterschiedlicher  Gesellschaftsordnung, um den sozialen,
       wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnissen der arbeitenden Be-
       völkerung zu entsprechen.
       - Auch in der Bundesrepublik mehren sich Krisenerscheinungen. Das
       Defizit sozialer  Reformen wächst. Die Arbeitsplätze werden unsi-
       cherer. Millionen  von arbeitenden  Menschen kämpfen gegen Infla-
       tion und  für soziale Sicherheit. Lehrlinge und Studenten verlan-
       gen die Verwirklichung ihres Rechts auf Ausbildung. Eltern setzen
       sich für  mehr Spielplätze, Kindergärten und für kleinere Klassen
       ein. Krankenhäuser und Altersheime fehlen. Immer mehr Bürger wer-
       den initiativ  für soziale  Mieten  und  für  menschenfreundliche
       Stadt-, Verkehrs-  und  Umweltplanung.  Militarisierung  und  Rü-
       stungspolitik stoßen auf wachsenden Widerstand. Gegen diese demo-
       kratischen Bewegungen  formiert sich  eine mächtige  Allianz  aus
       rückschrittlichen Politikern, Großindustrie und Militär.
       Entscheidende Voraussetzungen  für die Lösung all dieser Probleme
       ist die  Sicherung des  Friedens, die  Beendigung des Wettrüstens
       und die  Abrüstung. Rüstungswettlauf  und Gewalt  beeinträchtigen
       die internationale Zusammenarbeit. Sie erzeugen Furcht und gegen-
       seitigen Argwohn  zwischen den  Völkern. Die  600 Mio Dollar, die
       tagtäglich für das Wettrüsten ausgegeben werden, und der Verstand
       und die Energie von 100 Mio Menschen, die für Militär und Rüstung
       arbeiten, müssen  für die Lösung der Gegenwarts- und Zukunftsauf-
       gaben freigesetzt werden.
       Die Wende  zur weltweiten  Entspannung eröffnet  neue Chancen. In
       Europa sind Verträge über die Unverletzlichkeit der Grenzen, über
       Gewaltverzicht und  die Grundlagen friedlicher Koexistenz und Zu-
       sammenarbeit geschlossen  worden. Die USA und die Sowjetunion ha-
       ben ein  Abkommen über  die Verhinderung  des Atomkrieges  unter-
       zeichnet und  erste Vereinbarungen zur Begrenzung ihrer Atom- und
       Raketenrüstung erzielt.  Die Konferenz  für Sicherheit und Zusam-
       menarbeit in  Europa (KSZE) schafft die politische Grundlage, von
       der Konfrontation  der Militärblöcke  zu einem gesamteuropäischen
       Sicherheitssystem überzugehen. Die Anerkennung der Prinzipien der
       friedlichen Koexistenz  macht es  möglich, die  Zusammenarbeit in
       Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur zu entwickeln.
       Diese neuen  friedlichen Perspektiven  für unseren Kontinent sind
       günstige Voraussetzungen  für Abrüstungsschritte. Die Wiener Ver-
       handlungen von NATO- und Warschauer-Pakt-Staaten über die Verrin-
       gerung von  Truppen und Rüstungen in Mitteleuropa können und müs-
       sen daher möglichst bald zu Ergebnissen führen. um die Völker von
       den Militärausgaben zu entlasten und den Frieden zu festigen.
       Um unseren Beitrag in der BRD für eine friedliche abgerüstete Zu-
       kunft unseres Kontinents zu beraten und dadurch bessere Bedingun-
       gen für  sozialen Fortschritt  und Demokratie  zu schaffen, rufen
       wir auf  zum Kongreß für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit am
       7. Dezember 1974 in Bonn. Denn Frieden, Abrüstung und Zusammenar-
       beit entstehen  nicht von  selbst. Sie  müssen gewollt,  geplant,
       durchgesetzt und  verwirklicht werden.  Dem Versuch entspannungs-
       feindlicher Kräfte,  Konfrontation und Aufrüstung verstärkt fort-
       zusetzen, muß entgegengewirkt werden.
       Die Öffentlichkeit unseres Landes muß sich für die Weiterentwick-
       lung der  friedlichen Koexistenz einsetzen. Alle Erfahrung zeigt,
       daß ohne  gemeinsames Handeln  des Volkes der Frieden nicht gesi-
       chert werden  kann. Erforderlich ist das Zusammenwirken aller de-
       mokratischen Gruppen  und  Persönlichkeiten  aus  Politik,  Wirt-
       schaft, Gesellschaft und Kultur. Nach ersten Erfolgen bei der Si-
       cherung des  Friedens ist  jetzt die  Frage herangereift,  welche
       nächsten Schritte getan werden müssen.
       Wie können  die Ergebnisse der KSZE zu einem System der kollekti-
       ven Sicherheit ausgebaut werden?
       Wie kann  die endgültige Überwindung der militärischen Konfronta-
       tion und die Auflösung von NATO und Warschauer Pakt erreicht wer-
       den?
       Wie können  die Rüstungen  begrenzt, die Rüstungsausgaben verrin-
       gert und  Schritte zur  allgemeinen und  vollständigen  Abrüstung
       durchgesetzt werden?
       Wie kann  die Zusammenarbeit der Staaten zur Förderung der sozia-
       len Sicherheit und des wissenschaftlich-technischen Fortschritts,
       zur Sicherung  der Energie-  und Rohstoffversorgung  und zur Ver-
       ständigung der Völker entwickelt werden?
       Wie kann  der Beitrag  Europas unter Bedingungen fortschreitender
       Entspannung und  Abrüstung zur weltweiten, gleichberechtigten Zu-
       sammenarbeit aussehen,  durch den  wirtschaftliche  Abhängigkeit,
       Unwissenheit, Hunger  und Armut in den Entwicklungsländern besei-
       tigt werden?
       
       Die Erstunterzeichner:
       Prof. Wolfgang Abendroth - Dr. theol. Lothar Ahne - Prof. Dr. Ul-
       rich Albrecht - Prof. Dr. Wilhelm Alff - Karl Altewolf, IGM-Funk-
       tionär -  Karl Amail,  Vertrauensmann der  IG Metall  - Hans-Karl
       Arends, Oberstudienrat  - Armin Graf, Vertrauensmann - Kurt Bach-
       mann, Mitglied  des Präsidiums  der DKP  - Prof.  Fritz  Barmann,
       Hochschullehrer -  Leo D.  Bardischewski, Schauspieler  -  Dieter
       Baumann Pfarrer  - Heinz  Bredov, Betriebsratsvorsitzender -Hans-
       Jürgen Beerfeltz,  Bundesgeschäftsführer des Liberalen Hochschul-
       verbandes -  Arno Behrisch,  Mitglied des  Direktoriums der DFU -
       Hugo Berrar, Oberlehrer - Arend Bertzbach, Pastor - Horst Bethge,
       Lehrer - Willi Bleicher, Bezirksleiter IG Metall a.D. - Prof. Dr.
       Ernst Bloch  - Detlef  Brandes, Arbeitsgemeinschaft  christlicher
       Schüler im  Landesjugendpfarramt, Nds.  - Georg Brandt, Pfarrer -
       Hugo Braun,  Vorsitzender der Deutschen Journalisten-Union, Kreis
       Köln-Bonn -  Prof. Dr.  Wilfried v.  Bredow - Karl-D. Bredthauer,
       Redakteur "Blätter  für deutsche  und internationale  Politik"  -
       Walter Brehm, Pfarrer - Dr. Wilhelm Breuer, Mitglied des Präsidi-
       ums des  Weltfriedensrates -  Fritz Bringmann,  Lagergemeinschaft
       Neuengamme -  Helmut Bublitz,  Betriebsratsvorsitzender -  Helmut
       Buck, 1. Bevollmächtigter, IG Metall - Martha Buschmann, Mitglied
       des Präsidiums  der DKP - Dr. Rudolf Deku, Oberkreisdirektor i.R.
       - Prof Dr. Lienherd Delekat - Karl-Heinz Deschner, Schriftsteller
       - Julius  Diesenberg, Lehrer  - Heinrich  Diestelmeier, Pfarrer -
       Ingeborg Drewitz,  Schriftstellerin - Dr. Heinz Düx, Vorsitzender
       Richter am Oberlandesgericht Frankfurt - Prof. Dr. Andress Dress,
       Mathematiker - Hartmut Drewes, Pastor - Prof. Dr. Walter Fabian -
       Rudolf Finteis, Ortsgruppenvorsitzender IG Bergbau - Klaus-D. Fi-
       scher, Vorstandsmitglied  VDS - Kurt Fischer, Betriebsrat - Rufus
       Flügge, Stadtsuperintendent  - Karl  Freitag Betriebsrat - Ulrich
       Frey Geschäftsführer  Aktionsgemeinschaft Dienst  für den Frieden
       e.V. -  Helmut Friedrich,  Betriebsratsvorsitzender -  Prof.  Dr.
       H.-J. Gamm - Wilhelm Garlipp, Pastor - Dr. Heinz Gatermann, Jour-
       nalist -  Wolfgang Gehrcke,  Bundesvorsitzender der  SDAJ - Prof.
       Dr. Imanuel  Geiss -  Michael Gerlach,  Pastor - Simon-Peter Ger-
       lach, Pfarrer - Dr. med. phil. W. Gerstacker, Nervenarzt - Alfred
       Graf, Kaufm.  Angestellter, Gemeinderat  - Prof.  Fritz Griebel -
       Magdalene Groot, Jugendleiterin - Prof. Dr. W. Grünewald - Pastor
       Jörn-Erik Gutheil,  Vorstandssprecher von amnesty international -
       Gerda Guttenberg,  Journalistin - Dr. Paul Haag, Rechtsanwalt und
       Notar -  Prof. Dr. Friedrich Hahn - Dr. F. v. Hammerstein, Aktion
       Sühnezeichen -  Rudolf Helfrich,  Gewerkschaftssekretär - Herbert
       Hensler, Vertrauensleute-Leitung  - Klaus Herborn, Oberstudienrat
       - Georg  Herde, Journalist  - Friedrich  Hitzer,  Schriftsteller,
       Chefredakteur "Kürbiskern"  - Bernhard  Höltz, Betriebsrat  - Dr.
       Bernt H.  Hoffmann, Facharzt  für Neurologie  und  Psychiatrie  -
       Dieter Hooge,  Gewerkschaftssekretär -  Dr. Klaus Hübotter, Kauf-
       mann - Dr. Egbert Jahn, Friedensforscher - Prof. Dr. Gerhard Kade
       - Dr.  Mathias Jung,  Journalist und Lehrbeauftragter - Prof. Dr.
       phil. Gerd  Kadelbach, Hauptabteilung Bildung und Erziehung, Hes-
       sischer Rundfunk  - Volkmar Kallenbach, Deutsche Jungdemokraten -
       Günter Kämper,  Uhrmachermeister -  Günter Kampkötter,  Amtmann -
       Reiner Kammler,  Gewerkschaftsfunktionär - Heinz Kannenberg, Leh-
       rer - Alma Kettig - Wolfgang Kinzelmann Ortsjugendausschußvorsit-
       zender der  IG Metall  - Heinz  Kissel, Vertrauensleute-Leitung -
       Dietrich Kittner,  Kabarettist -  Norbert  Klein,  Betriebsrat  -
       Prof. Dr. Wolfgang Klafki - Dr. E.M. Klingenburg, Studiendirektor
       - Prof.  Hans Günter  v. Klöden - Herbert Knapp, Betriebsratsvor-
       sitzender - Prof. Dr. Erwin Knauß - Rolf Knecht, Betriebsratsvor-
       sitzender und  GBR-Vorsitzender, Bevollmächtigter der IG Metall -
       Lorenz Knorr,  Mitglied des Direktoriums der DFU - Dr. Knut Knud-
       sen, Bildhauer  - Walter  Koppel, Filmkaufmann  - Werner Krabbes,
       Pastor -  Caspar Krane, Oberregierungsrat i.R. - Prof. D. Kreck -
       Ernst Kube,  Regierungsdirektor i.R.  - H.W.  Kühn,  Regisseur  -
       Prof. Dr.  Reinhard Kühnl - Godwin Kunkel, Oberstudienrat, Kreis-
       verbindungslehrer,  Mitglied  des  Landesbeirats  der  Hessischen
       Schülervertretung -  Christel Küpper,  Psychotherapeutin -  Horst
       Kynast, Gewerkschaftssekretar  - Erwin  Lange, Ratsherr - Steffen
       Lehndorff, Vorsitzender  der MSB  Spartakus -  Prof.  Hans  Leip,
       Schriftsteller, Maler  - Ruth  Lochner, Studiendirektorin  - Inge
       Löhr, Betriebsjugendvertreter  - Konrad  Lübbert, Pastor, Versöh-
       nungsbund - Dr. med. Dorin Maase, Lagergemeinschaft Ravensbrück -
       Klaus Mannhardt,  Bundesvorsitzender des VK - Achim Maske, Dokto-
       rand - Hannelore Matthes, Sekretärin - Gunnar Matthiessen, Sekre-
       tär Initiativkreis  Europäische  Sicherheitskonferenz  -  Gerhard
       Melzer, Pfarrer  - Dr.  med. Richard  Mentzsen, Facharzt - Günter
       Meyer, Betriebsratsvorsitzender  - Dr.  Hans-Joachim Meyer, Fach-
       arzt - D. Meyer-Vax, Malerin - Pastor Dr. h.c. Herbert Mochalski,
       Vorsitzender der Christlichen Friedenskonferenz in der BRD, Vize-
       prasident der internationalen CFK - Jürgen Möllemann, MdB - Heinz
       Mührmann, Betriebsrat  - Nicki Müller, Vertrauensmann - Otto Nie-
       bergall, 1.  Vorsitzender der  Interessengemeinschaft  ehemaliger
       Deutscher Widerstandskämpfer  - Karena  Niehoff,  Journalistin  -
       Wilhelm G.  Niemöller, Realschullehrer - D. Martin Niemöller, Pa-
       stor -  Hans-Joachim Oeffler,  Pfarrer -  Willi  Orzykowski,  Be-
       triebsratsvorsitzender  -  Katharina  Oßwald,  Richter  -  Jörgen
       Ostersehlte,  Bankkaufmann   -   Alfred   Paffenholz,   Redakteur
       "Kulturelles Wort"  des NDR, Betriebsratsvorsitzender im Funkhaus
       Hannover des NDR - Walter Pfau, Gewerkschaftssekretär - Friedrich
       Pfeifer, Rektor - Günter Platzdasch, Soldat - Dipl.-Vw. Friedrich
       Pospiech, Journalist,  Kreistagsabgeordneter - Prof. Rasenberger-
       Koch - Prof. Dr. Jürgen Redhardt - Reiner Regiert, Vertrauensmann
       - Dr.  Hans Rickert,  Tierarzt - Prof. Dr. Helmut Ridder - Werner
       Riedel,  Betriebsratsvorsitzender,   Stadtrat   -   Paul   Riehm,
       Dipl.-Ing. -  Prof. Dr. Dr. h.c. Renate Riemeck - Dr. Rainer Ril-
       ling, Wissenschaftlicher Angestellter - Heinz Rinke, Stellvertre-
       tender Juso-Vorsitzender  des KV Bochum - Rolf Rohm, MdL, Bankdi-
       rektor -  Prof. Dr. jur. Peter Römer - Eleonore Romberg, Interna-
       tionale Frauenliga  für Frieden und Freiheit - Dr. Joseph C. Ros-
       saint, Vorsitzender des Präsidiums der VVN - W. Runge, Redakteur,
       Sozialistische Korrespondenz  - Prof. Dr. Hans Karl Rupp - Hilde-
       gard Samstag,  Betriebsjugendvertreter -  Werner Sanß,  Pfarrer -
       Erich Schach,  Vertrauensleute-Leitung - Heinz Schauer, Pfarrer -
       Irene Schilling,  Studiendirektorin a.D. - Heinrich Schlichtmann,
       selbst. Maschinenbaumeister - Rudolf Schmid, Betriebsrat - Martin
       Schröter, Pfarrer - Tisa Gräfin Schulenburg, Bildhauerin - Hanne-
       lis Schulte, Bundesvorsitzende DFG/IDK - Herman Schulte, Pastor -
       Heinrich Schulz,  Betriebsratsmitglied -  Ingrid Schuster, Redak-
       teurin, Mitglied  im Hauptvorstand  der Gewerkschaft HBV - Dieter
       Schwab, Gewerkschaftssekretär  -  Anton  Senftner,  Vizepräsident
       "Weltföderalisten e.V."  - Christoph  Speier, Hessischer  Landes-
       schülersprecher - Dr.-Ing. Otto Speth, Min.-Rat a.D. - Dr. Alfons
       Spielhoff, Stadtrat,  Kulturdezernat -  Eckart Spoo, Vorsitzender
       der Deutschen Journalisten-Union - Elly Steinmann, Journalistin -
       Karl Stelzenmüller,  Ortsvorsitzender der  Gewerkschaft Holz  und
       Kunststoff -  Hugo Stößinger,  Dipl.-Ing. -  Willy Svoboda, Indu-
       striekaufmann - Peter Tanzmeier, Jugendvertreter - Christian The-
       wes, Speditionskaufmann  - Heinrich  Treblin, Pfarrer  - Gösta v.
       Uexküll, Journalist-  Heinz  Uphaus,  Betriebsratsvorsitzender  -
       Paul Wachtler,  Konrektor, Bildungsobmann  - Dr. Hajo Wandschnei-
       der, Rechtsanwalt  - Prof.  Dr. H.-W.  Wenzlik, Chemiker - Günter
       Warmons, Polizei-Oberkommissar,  Kreistagsabgeordneter - Rolf We-
       ber, Ev.  Bezirksjugendreferat -  Grit Weisberg, Hausfrau - Klaus
       Wellhardt, Geschäftsführer - Heinrich Werner, Internationaler Se-
       kretär der  CFK -  Karl Graf  v. Westphalen  - Hermann Wirtz, Be-
       triebsratsvorsitzender - Clemens Wlokas. Schriftsteller - Gertrud
       Wolferts, Studiendirektorin - Prof. Dr. Erich Wulff, Vorsitzender
       des Antiimperialistischen Solidaritätskomitees - Dr. Ernst v. Xy-
       lander, Diplompsychologe  - Jochen Zimmer, Bundessekretär der Na-
       turfreundejugend Deutschlands  - Rudolf  Zimmermann, Major a.D. -
       Otto Zimpelmann, Betriebsrat.
       Zustimmungserklärungen sind  zu richten an den Ausschuß für Frie-
       den, Abrüstung  und Zusammenarbeit,  5 Köln  51,  Vorgebirgstraße
       115.
       

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