Quelle: Blätter 1975 Heft 05 (Mai)


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       und beim gleichnamigen Verlag bezogen werden kann. Näheres siehe
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       G l i e d e r u n g:  
       
       MONOPOLPROFIT UND MASSENMORD IM FASCHISMUS
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       Zur ökonomischen Funktion der Konzentrations- und
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       Vernichtungslager im faschistischen Deutschland
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       Von Peter M. Kaiser
       ...
       I. Das Mißverständnis von der Verselbständigung des Terrors
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       im faschistischen System
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       II. Die "Endlösung der Judenfrage" bis 1942
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       III. Das Interesse der Monopole an den KZ
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       Legende zur nebenstehenden Abbildung
       Die Karte  zeigt die wichtigsten KZ - von den dreißig eingezeich-
       neten sind  Laura, Rebstock, Essen und Spergau bereits Außenlager
       (s. Anm.  42) - und einen Teil der diesen verwaltungsmäßig unter-
       stellten Außenlager, die zu bestimmten Betrieben gehörten und von
       denen es nach den amtlichen Unterlagen des KZ Buchenwald ca. 1500
       gegeben hat  (S. Schnabel, Karte "Deutschland 1945", a.a.O.). Ru-
       dolf Höß  hat als  Zeuge  im  Nürnberger  Prozeß  ihre  Zahl  auf
       "ungefähr 900"  geschätzt (Vernehmung  durch Mr. Biddle, IMG, Bd.
       XI, S.  465) und  die Zahl der Wachmannschaft mit "...35 000 Mann
       SS und... ungefähr 10 000 Mann vom Heer, Luftwaffe und Marine bei
       den Arbeitslagern..."  angegeben (Vernehmung  durch  Rechtsanwalt
       Babel, ebd., S. 452).
       Als Vorlage  für die  Abb. dienten die Karten in: Gerhard Schoen-
       berner, Der  gelbe Stern,  Die Judenverfolgung in Europa 1933 bis
       1945, Hamburg  1960, S.  214 und R. Schnabel, a.a.O. Für die gra-
       phische Gestaltung danke ich Helmut Korhammer.
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       Auschwitz-Häftlinge als "Arbeitswerkzeuge" 170)
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       "Aktion Reinhard": Die ökonomische Verwertung der Juden
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       IV. Schlußbemerkungen
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