Quelle: Blätter 1977 Heft 06 (Juni)


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       der aktuellen "Blätter"-CD, welche die  Beiträge ab 1990 enthält
       und beim gleichnamigen Verlag bezogen werden kann. Näheres siehe
       unter www.blaetter.de.
       
       G l i e d e r u n g  u n d  Z i t a t e:  
       
       DAS WIRTSCHAFTSPOLITISCHE INSTRUMENTARIUM DER BUNDESREGIERUNG
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       Von Joachim Eisbach
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       Im Herbst dieses Jahres jährt sich zum zehntenmal die Verabschie-
       dung des  Stabilitätsgesetzes. Angesichts der Ergebnisse, auf die
       die Stabilitätspolitik  in der Bundesrepublik zurückblicken kann,
       darf man  zu Recht  vermuten, daß dieses Jubiläum in aller Stille
       vorübergehen wird. Der Beitrag versucht eine Würdigung der Stabi-
       litätspolitik während  zweier Krisenzyklen,  wobei deren  letzter
       noch mit  einem Aufwand  von 16  Mrd. DM  kuriert wird. Der erste
       Teil des Beitrags behandelt die theoretischen Grundlagen des Sta-
       bilitätsgesetzes und deren Kritik. Die Analyse der Stabilitätspo-
       litik in  den Krisenjahren 1967 und 1974-77 schließt sich an. Der
       zweite Teil  ist der  Konjunkturpolitik in  den Jahren  des Booms
       1969-70 und  1973 sowie  der Diskussion  konservativer Vorschläge
       zur Therapie  der stagnativen wirtschaftlichen Entwicklung gewid-
       met. D. Verf.
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