Quelle: Blätter 1979 Heft 03 (März)


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       Dokumente zum Zeitgeschehen
       
       "DEN FRIEDEN SICHERN - DAS WETTRÜSTEN BEENDEN."
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       AUFRUF DES KOMITEES FÜR FRIEDEN, ABRÜSTUNG UND
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       ZUSAMMENARBEIT ZUM ANTIKRIEGSTAG 1979
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       (Wortlaut)
       
       Vor vierzig Jahren, am 1. September 1939, begann der
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       Zweite Weltkrieg der opferreichste aller Kriege
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       Am Morgen  dieses 1. September marschierten deutsche Truppen ohne
       Kriegserklärung in Polen ein. Den Vorwand zu diesem vorsätzlichen
       Friedensbruch hatten  sich die  Nazis selbst  geschaffen.  Hitler
       ließ am 31. August 1939 von Deutschen in polnischen Uniformen den
       Sender Gleiwitz  überfallen, um  die angebliche Bedrohung aus dem
       Osten zu beweisen.
       Für die Völker begannen sechs Jahre der Zerstörung und des Todes.
       50 Millionen Menschen mußten sterben - im Bombenterror und in den
       Schützengräben, in den Konzentrationslagern und im Widerstand.
       
       Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg mahnt und
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       verpflichtet uns: gemeinsam und engagiert einzutreten
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       für Frieden und Völkerverständigung
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       Denn heute wie damals gilt:
       - Frieden wird  nicht durch  Abschreckung und Konfrontation gesi-
       chert. Rüstungswettlauf  schafft den  Völkern  keine  Sicherheit,
       sondern bedroht die Menschheit in zunehmendem Maße.
       - Vorurteile und Haßgefühle gegenüber anderen Völkern, Unterdrüc-
       kung demokratischer  Rechte und Streben nach Vorherrschaft bilden
       den Nährboden für Kriege.
       - Rüstung behindert wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt.
       Dies waren  1945 die  Einsichten von Millionen von Menschen. Dies
       bestätigten damals  alle Parteien  in ihren Programmen. Dies fand
       als Verpflichtung zum Frieden Eingang in das Grundgesetz.
       
       Zum friedlichen Miteinander gibt es keine vernünftige Alternative
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       Die politische  Entspannung schafft  die Möglichkeit, das Wettrü-
       sten in  Ost und  West zu  beenden. Die zahlreichen Verträge über
       Gewaltverzicht und  Zusammenarbeit, über  Rüstungsbegrenzung  und
       Abrüstung, wie  z.B. die gesamteuropäische Konferenz von Helsinki
       (KSZE) und  die Verhandlungen zwischen UdSSR und USA über die Be-
       grenzung der  strategischen Rüstung  (SALT), beweisen,  daß Fort-
       schritte zu erzielen sind. Die Entspannung bringt mehr Sicherheit
       als Kalter  Krieg. Sie muß ausgebaut, gefestigt und durch die mi-
       litärische Entspannung ergänzt werden.
       
       Dennoch wird weiter aufgerüstet und damit die
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       Gefahr eines neuen Weltkrieges heraufbeschworen
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       Heute, 40  Jahre nach  Beginn des  Zweiten Weltkriegs, gibt es in
       der Welt  Zehntausende von  Atomwaffen, mit  denen die Menschheit
       sich selbst  zu vernichten  droht. 700 Milliarden DM werden jähr-
       lich weltweit  für Militär  und Rüstung ausgegeben. Die Bundesre-
       gierung z.B.  will 1979   58  Milliarden DM (nach NATO-Kriterien)
       für Rüstungszwecke  ausgeben und hat dem neuen Langzeit-Rüstungs-
       programm der  NATO zugestimmt.  Das Wettrüsten wird darin bis zum
       Jahre 1993 vorprogrammiert.
       Immer neue zerstörerische Massenvernichtungswaffen werden entwic-
       kelt. So  wird an der Perfektionierung solcher Atomwaffen wie der
       Neutronenbombe gearbeitet.
       Entscheidende Einzelteile dieser Waffe, die vor allem in der Bun-
       desrepublik stationiert  werden soll, werden bereits hergestellt.
       Diese neue  Generation von  Atomwaffen senkt die atomare Schwelle
       und macht einen atomaren Weltbrand wahrscheinlicher.
       
       Rüstung tötet - auch ohne Krieg
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       Während täglich  zwei Milliarden  DM für  die Rüstung  ausgegeben
       werden, sterben stündlich 4000 Menschen in Afrika, Asien und Süd-
       und Mittelamerika an Hunger und Seuchen. Der verstärkte Rüstungs-
       export trägt  dazu bei,  die Entwicklung dieser Länder zu verhin-
       dern.
       Heute wird  dreißigmal soviel  für die  Rüstung wie für den Kampf
       gegen Analphabetentum,  Epidemien und Unterernährung in der Drit-
       ten Welt ausgegeben.
       
       Das Wettrüsten vernichtet Arbeitsplätze
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       und verschärft Arbeitslosigkeit
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       Mit den  über 3 Milliarden DM, um die die Bundesregierung den Rü-
       stungshaushalt jährlich aufstockt, könnten zusätzlich 150 000 Ar-
       beitsplätze geschaffen werden. In der hochtechnisierten Rüstungs-
       industrie ist  ein Arbeitsplatz doppelt so teuer wie in der zivi-
       len Wirtschaft,  viermal so  teuer wie  im Bildungsbereich. Trotz
       höchster Gewinne  hat die Rüstungsindustrie laufend Arbeitsplätze
       wegrationalisiert. Hingegen entstanden in den letzten fünf Jahren
       der Entspannung durch den Ost-West-Handel mehr Arbeitsplätze, als
       in der gesamten Rüstungsindustrie heute vorhanden sind.
       
       Abrüstung ermöglicht sozialen Fortschritt
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       Auch für die Bundesrepublik gilt:
       - Jede Mark  kann nur  einmal ausgegeben werden, entweder für Rü-
       stung oder wirtschaftliche und soziale Reformen.
       - Hunderttausend Jugendliche  finden keinen Ausbildungsplatz. Von
       dem Geld  für 250  moderne Kampfpanzer könnten qualifizierte Aus-
       bildungsplätze geschaffen werden.
       Zehntausend Lehrer  sind arbeitslos.  Von dem  Geld der geplanten
       MRCA-Tornado-Kampfflugzeuge könnten  50 000 Lehrer  ein Jahr lang
       bezahlt werden.
       Für einen hinreichenden Umweltschutz können nicht genügend Gelder
       zur Verfügung gestellt werden.
       Von den  800 Millionen DM, die die abgestürzten Starfighter geko-
       stet haben, hätten Seen und Flüsse gesäubert und der Erholung zur
       Verfügung gestellt werden können.
       
       Das Wettrüsten gefährdet die demokratische Entwicklung und
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       stärkt entspannungsfeindliche und neonazistische Kräfte
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       Der vierzigste  Jahrestag  des  Beginns  des  Zweiten  Weltkriegs
       mahnt, einen Abbau der Demokratie nie wieder zuzulassen.
       Fortschreitende Einschränkung  demokratischer Rechte,  Berufsver-
       bote, die Aushöhlung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung
       sind entspannungs- und demokratiefeindlich und erzeugen ein Klima
       des Mißtrauens und der Vorurteile.
       Mit  alten   und  neuen   Feindbildern,  mit  antikommunistischen
       Parolen, wie sie schon bei den Nazis üblich waren, und durch Ver-
       unglimpfung anderer  Völker soll  die Zustimmung  zur verstärkten
       Aufrüstung erreicht werden.
       Wie in  der Vergangenheit sind es wieder jene, die an der Rüstung
       verdienen, die  mit der  angeblichen Bedrohung  aus dem Osten die
       internationalen Abrüstungsverhandlungen  erschweren und  Entspan-
       nung zu verhindern versuchen.
       Mit der  Verharmlosung des Hitler-Regimes und seiner Untaten soll
       die Erinnerung  an das  Grauen ausgelöscht  und demokratische Be-
       wußtseinsbildung verhindert werden.
       Im Interesse  der Demokratie  und des Friedens müssen wir dagegen
       aktiv werden.
       
       Abrüstung ist keine Utopie - Erfolge sind möglich
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       Ebenso wie bei der Entspannung sind auch Fortschritte bei der Ab-
       rüstung möglich,  wenn jeder  sich dafür einsetzt. Darum gilt es,
       die Erziehung  zum Frieden  zu entwickeln,  das Recht auf Kriegs-
       dienstverweigerung zu  sichern und ein vorurteilsfreies, demokra-
       tisches Bewußtsein  zu schaffen,  um gemeinsam für den Frieden zu
       arbeiten.
       Die letzten Jahre haben gezeigt:
       Die Völker  können erfolgreich handeln - ohne ihr Handeln wird es
       keinen Fortschritt zu Demokratie und Frieden geben.
       Von der  Mehrheit der  Staaten in den Vereinten Nationen, von Re-
       gierungen, von Gewerkschaften, Parteien und Kirchen sowie von an-
       deren gesellschaftlichen  Kräften wurden  konstruktive Vorschläge
       unterbreitet. Mit ihnen gemeinsam fordern wir:
       - Keine weitere  Erhöhung der  Rüstungshaushalte und Verzicht auf
       alle neuen Rüstungsprojekte, einschließlich der Neutronenbombe.
       - Konstruktive Beiträge  zum UNO-Abrüstungsprogramm, zu den SALT-
       Verhandlungen und  zu den Wiener Verhandlungen über die Verringe-
       rung von Truppen und Rüstungen in Mitteleuropa.
       - Senkung der Rüstung entsprechend der UNO-Resolution zunächst um
       zehn Prozent, um die freiwerdenden Gelder für wirtschaftliche und
       soziale Aufgaben  bei uns  und in den Entwicklungsländern zu ver-
       wenden.
       Beendet das Wettrüsten in Ost und West
       Wir rufen auf, gemeinsam dafür zu handeln
       Wir rufen  auf zur gemeinsamen Demonstration und Kundgebung am 1.
       September 1979 in Bonn
       
       Erstunterzeichner
       Prof. Dr.  Wolfgang Abendroth - Inge Aicher-Scholl - Pastor Hein-
       rich Albertz  - Prof. Dr. Wilhelm Alff - Carl Amery, Schriftstel-
       ler - Carl Backhaus - Prof. Dr. h.c. Fritz Bärmann - Gerd Baltus,
       Schauspieler -  Willi Baumann, Gewerkschaftssekretär - Heinz Ben-
       nent, Schauspieler  - Senta  Berger, Schauspielerin  - Rolf Berg-
       horn, Bundesvorsitzender  des Sozialistischen  Hochschulbundes  -
       Prof. Dr. Luise Berthold - Willi Bleicher - Wolfgang Bleyer, Per-
       sonalratsvorsitzender -  Prof Dr. Klaus Brake - Paul Bresgen, Ge-
       werkschaftssekretär -  Klaus Bretthauer, Betriebsratsvorsitzender
       - Prof.  Dr. Egbert  Brieskorn -  Heidrun Brieskorn,  Musikerin -
       Werner Buchner,  Vertrauenskörperleiter -  Helmut  Buck,  Gewerk-
       schaftssekretär -  Dr. Ernst  Busche, Sprecher  der  Bürgeraktion
       Garlstedter Heide - Martha Buschmann, Mitglied des Präsidiums der
       Deutschen Kommunistischen  Partei - Peter Chotjewitz Schriftstel-
       ler -  Prof. Dr.  Frank Deppe  - Prof.  Dr.  h.c.  Walter  Dirks,
       Schriftsteller -  Franz Josef  Degenhardt  Schriftsteller  -  Dr.
       Karlheinz Deschner,  Schriftsteller -  Prof. Dr.  Andreas Dress -
       Pastor Hartmut  Drewes - Ingeborg Drewitz, Schriftstellerin - Dr.
       Heinz Düx,  Richter  -  Dr.  Konrad  Elsässer,  Vorsitzender  des
       Christlichen Friedensdienstes  - Bernt  Engelmann, Erster Vorsit-
       zender des  Schriftstellerverbandes in  der Industriegewerkschaft
       Druck und  Papier -  Anne-Maria Fabian,  Journalistin - Prof. Dr.
       Walter Fabian  - Pater Anatol Feid - Hansjörg Felmy, Schauspieler
       - Richard  Förster Betriebsratsvorsitzender  - Helmut  Friedrich,
       Betriebsratsvorsitzender -  E.F. Fürbringer, Schauspieler - Wolf-
       gang Gehrcke,  Bundesvorsitzender der  Sozialistischen  Deutschen
       Arbeiterjugend -  Prof. D.  Dr. Hans  Gerber - Prof. Dr. Wolfgang
       Gleissberg -  Klaus Goehrke, Hauptpersonalratsvorsitzender - Lutz
       Görner, Schauspieler - Prof. D. Helmut Gollwitzer - Manfred Haas,
       stellvertretender Betriebsratsvorsitzender  - Prof. Dr. Friedrich
       Hahn - Dr. Franz v. Hammerstein, Akademiedirektor - Heinrich Han-
       nover, Rechtsanwalt - Dr. Michael Hatry, Dramaturg - Prof. Helmut
       Heinemann - Martin Held, Staatsschauspieler - Kurt Heinzmann, Be-
       triebsratsvorsitzender - Professor Carl Georg Heise, Direktor der
       Hamburger Kunsthalle  - Prof. Dr. Joachim Hellmer - Dieter Hilde-
       brandt, Kabarettist  - Helga  Hirsch, stellvertretende  Betriebs-
       ratsvorsitzende -  Rainer Hirsch,  Autor -  Prof. Dr.  Hans Heinz
       Holz -  Prof. Dr.  Horst Holzer  - Prof.  Dr. Klaus Horn - Günter
       Hütter, Personalratsvorsitzender  - Prof.  Dr. Jörg  Huffschmid -
       Mechtild Jansen  - Prof. Dr. Gerhard Kade - Helmut Wolfgang Kahn,
       Autor -  Werner Kandlbinder, Personalratsvorsitzender - Christine
       Kaufmann, Schauspielerin  - Alma Kettig, Demokratische Frauen In-
       itiative -  Heinar Kipphardt, Schriftsteller - Prof. H.G. v. Klö-
       den -  Prof. Dr. Arno Klönne - Dr. Heinz Kloppenburg DD, Oberkir-
       chenrat i.R.  - Herbert  Knapp, Betriebsratsvorsitzender  -  Rolf
       Knecht, Gesamtbetriebsratsvorsitzender  - Lorenz  Knorr, Mitglied
       des Direktoriums  der Deutschen  Friedensunion -  Prof. D. Walter
       Kreck -  Volker Kriegel,  Musiker -  Franz Xaver Kroetz, Schrift-
       steller - Prof. Dr. H.J. Krysmanski - August Kühn, Schriftsteller
       - Prof.  Dr. Reinhard  Kühnl -  Beate Landefeld,  Vorsitzende des
       Marxistischen Studentenbundes-Spartakus  - Pfarrer Gerhardt Lang-
       guth, Akademiedirektor  - Liberaler  Hochschulverband -  "Loriot"
       (Vicco v.  Bülow) -  Pastor Konrad Lübbert, Vorsitzender des Ver-
       söhnungsbundes -  Heinz Lukrawka,  Betriebsratsvorsitzender - Al-
       bert Mangelsdorff,  Musiker - Klaus Mannhardt, Bundesvorsitzender
       der Deutschen  Friedensgesellschaft/Vereinigte Kriegsdienstgegner
       - Hansjörg  Martin, Schriftsteller  - Michael Martin, Vertrauens-
       leutesprecher -  Achim Maske - Eva Mattes Schauspielerin - Gunnar
       Matthiessen -  Pfarrer Friedhelm Meyer, Vorsitzender der Kirchli-
       chen Bruderschaft im Rheinland - Dr. h.c. Herbert Mochalski - Na-
       turfreundejugend Deutschlands,  Bundesjugendleitung -  Pastor  D.
       Martin Niemöller  - Prof. Dr. Uta Ranke-Heinemann - Josef Reding,
       Schriftsteller -  Prof. Dr.  med. Michael  Regus  -  Rechtsanwalt
       Heinz Reichwaldt, Staatssekretär a.D. - Prof. Dr. Helmut Ridder -
       Werner Riedel,  Betriebsratsvorsitzender -  Werner Rieß,  Gewerk-
       schaftssekretär -  Luise Rinser, Schriftstellerin - Klaus Rogner,
       Betriebsratsvorsitzender -  Dr. Joseph  Rossaint,  Präsident  der
       Vereinigung der  Verfolgten des  Naziregimes/Bund der Antifaschi-
       sten -  Heinz Rühmann,  Schauspieler - Dr. Erika Runge, Autorin -
       Adolf Salzer  Stadtverordneter - Prof. Dr. H.J. Sandkühler - Hans
       Seichter, Betriebsratsvorsitzender  - Prof.  Dr. Dorothee Sölle -
       Ernst Späth, Betriebsratsvorsitzender - Dieter Süverkrüp, Graphi-
       ker -  Pfarrer Horst Symanowski - Pastor Kurt Scharf, Bischof em.
       - Heinrich  Schirmbeck, Schriftsteller - Prof. Dr. C.U. Schminck-
       Gustavus - Volker Schlöndorff, Regisseur - Alice Schwarzer, Jour-
       nalistin -  Christoph Strässer,  Bundesvorsitzender der Deutschen
       Jungdemokraten -  Prof. Fritz Straßmann - Prof. Dr. Gerhard Stuby
       - Harald  Thumann, Musikproduzent - Prof. Dr. Karl Hermann Tjaden
       - Prof. Dr Margarete Tjaden-Steinhauer - Horst Trapp - Margarethe
       v. Trotta,  Regisseurin - Peter Tümmers, Betriebsratsvorsitzender
       - Gösta  v. Uexküll,  Publizist -  Vereinigte Deutsche Studenten-
       schaften Bundesvorstand - Konrad Wagner, Betriebsratsvorsitzender
       - Otto  Waalkes, Philosoph  - Edith  Wahsner, Diplompsychologin -
       Prof. Dr.  Roderich Wahsner  - Günter  Wallraff, Schriftsteller -
       Gerhard Weber,  Generalsekretär des  christlichen Vereins  Junger
       Männer, Hamburg  - Prof.  Dr. med.  Erich Wulff  - Jochen Zimmer,
       stellvertretender Landesvorsitzender  der Jungsozialisten  Baden-
       Württembergs.
       

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