Quelle: Blätter 1982 Heft 03 (März)


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       Dokumente zum Zeitgeschehen
       
       DOKUMENTATION ZU DEN OSTERMÄRSCHEN 1982
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       "Für einen neuen Höhepunkt der Friedensbewegung Ostern '82."
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       Erklärung des Komitees für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit
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       vom 26.Januar 1982 (Wortlaut)
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       Die Friedensbewegung  ist zu  einer bedeutenden politischen Kraft
       geworden. Die  millionenfache Zustimmung  zum Krefelder Appell an
       die Bundesregierung,  die Zustimmung  zur Stationierung der Pers-
       hing II  und Cruise Missiles zurückzuziehen, und die Bonner Frie-
       densdemonstration der  über Dreihunderttausend vom 10.10.81 haben
       dies nachdrücklich  belegt. Ebenso  wie in vielen anderen Ländern
       Europas wehren  sich bei uns immer mehr Menschen aus unterschied-
       lichen gesellschaftlichen  Bereichen mit  vielfältigen  Meinungen
       und Überzeugungen, Mitglieder sehr unterschiedlicher Organisatio-
       nen, gemeinsam  gegen die  atomare Bedrohung, gegen die Vorberei-
       tung für  die Strategie  eines begrenzten  Atomkrieges in  Europa
       durch die  Stationierung weitreichender, zielgenauer Mittelstrec-
       kenwaffen für den atomaren Erstschlag.
       Diese Waffen würden die militärstrategische Lage in Europa in ge-
       fährlicher Weise  verändern und  die Gefahr der atomaren Vernich-
       tung unseres  Kontinents dramatisch  erhöhen. Die Aufrüstungsent-
       scheidungen der  USA und  der NATO sind mit dem gegenwärtigen Mo-
       dernisierungsprogramm der  Sowjetunion nicht  begründet. Mit  der
       Verhinderung der  Stationierung dieser neuen Raketen soll der Weg
       für die Verhinderung der Atomwaffen in West- und Osteuropa geöff-
       net werden  mit dem Ziel, einen wechselseitigen umfassenden Abrü-
       stungsprozeß in  Europa in  Gang zu setzen, der zu einem atomwaf-
       fenfreien Europa führen soll.
       Weil der  Atomtod uns alle bedroht, müssen wir uns alle gemeinsam
       dagegen zur Wehr setzen. Wir müssen unterschiedliche Auffassungen
       zurückstellen zugunsten  der Übereinstimmung  in der  einen Frage
       des Überlebens.
       Die Friedensbewegung wäre nicht so stark geworden ohne die stetig
       wachsende Bereitschaft  zu gleichberechtigter  Zusammenarbeit un-
       terschiedlicher Organisationen und Kräfte in der Friedensbewegung
       und der  Respektierung ihrer  Auffassungen in anderen Fragen. Die
       Solidarität und  Einheit der Friedensbewegung ist eine Vorausset-
       zung unseres  gemeinsamen Erfolges,  insbesondere weil die Regie-
       rung der Vereinigten Staaten versucht, die jüngste Entwicklung in
       der Volksrepublik  Polen zum  Anlaß zu  nehmen, Entspannung, Ver-
       handlungen und Zusammenarbeit zwischen Ost und West, wie sie sich
       in den  siebziger Jahren  entwickelt haben,  auf breiter Front zu
       beenden und  die weltweite politische und militärische Konfronta-
       tion zu verschärfen.
       Die Friedensbewegung in Europa hat durch ihr Handeln zur Aufnahme
       der Verhandlungen  zwischen UdSSR  und USA  in Genf  über atomare
       Waffen in  Europa stark beigetragen. Doch angesichts der Verhand-
       lungsposition der  USA (Reagans  sogenannte  "Null-Option"),  die
       eine fast vollständige Beseitigung des atomaren Mittelstreckenpo-
       tentials der  UdSSR durch  den Abbau  der landgestützten  Mittel-
       streckensysteme vorsieht, während das überwiegend in der Luft und
       unter Wasser stationierte Mittelstreckenpotential der NATO in Eu-
       ropa völlig unangetastet bleiben soll, machen einen schnellen Er-
       folg dieser  Verhandlungen, die gegenwärtig in Washington mit dem
       Verweis auf  Polen bereits wieder in Frage gestellt werden, nicht
       sehr wahrscheinlich.  Deshalb kommt  es darauf an, durch neue ge-
       meinsame Aktionen  der Friedensbewegung  die Stationierung dieser
       Raketen in unserem Land politisch unmöglich zu machen.
       Das Komitee für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit begrüßt die
       Beratungen und Beschlüsse, in zahlreichen Bundesländern zu Ostern
       '82 wieder  Ostermärsche gegen  die atomare Bedrohung, gegen neue
       Atomraketen und  für Frieden, Abrüstung und Entspannung in Europa
       durchzuführen. Wir rufen die Friedensbewegung unseres Landes dazu
       auf, diese Ostermärsche zur gemeinsamen Sache aller zu machen, um
       mit vielfältigen  und phantasievollen  Aktionen noch mehr Zustim-
       mung unseres  Volkes für  unseren Kampf  zu  gewinnen  und  durch
       machtvolle Abschlußmanifestationen die Stärke unserer Friedensbe-
       wegung deutlich sichtbar zu machen.
       
       "Friedens-Manifest '82" vom 2. Februar 1982 (Wortlaut)
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       I
       
       Die Friedensbewegung  wächst. Viele  Gruppen verbreitern ihre Ba-
       sis. Aus  allen Lagern  stoßen erwachende  Bürger dazu.  Folgende
       Grunderkenntnisse führen sie - bei allen Unterschieden im einzel-
       nen - zusammen:
       - Der Rüstungswettlauf  droht politischer  Kontrolle vollends  zu
       entgleiten.
       - Die Gefahr  der Austilgung  wächst durch  eine neue  Generation
       atomarer Kriegsführungswaffen  und die Fortentwicklung der chemi-
       schen und bakteriologischen Waffen.
       - Eine Sicherheitskonzeption,  die mit  dem Selbstmord ganzer Na-
       tionen droht, bringt keine Sicherheit.
       - Niemand kann  verantworten, daß die Staaten des Nordens weiter-
       hin die  natürlichen Ressourcen  der Erde für ihr Wettrüsten ver-
       geuden, während  Armut und  Hunger die  Völker im  Süden zur Ver-
       zweiflung treiben.
       - Friede ist  nicht als  Geschenk einer Obrigkeit zu erwarten, er
       ist nur noch als gemeinsame Anstrengung der Völker erreichbar.
       - Die endlose Folge angeblicher Nachrüstungen muß ein Ende haben.
       Deswegen muß die Stationierung amerikanischer Mittelstreckenrake-
       ten verhindert werden.
       - Darüber hinaus  müssen alternative  Sicherheitskonzepte  disku-
       tiert und  schließlich durchgesetzt  werden, die statt der Aufrü-
       stungsdynamik die der Abrüstung in Gang setzen.
       - Unser aller Fernziel ist die totale weltweite Abrüstung, zu der
       wir konkrete Ansätze in Mitteleuropa schaffen wollen.
       
       II
       
       Wenn unsere Ziele auch weit über das, was in Genf zur Verhandlung
       steht, hinausgehen,  so begrüßen wir doch, daß jetzt in Genf ver-
       handelt wird.  Wir befürchten  allerdings, daß ein Festhalten der
       USA an  Präsident Reagans  Version einer Null-Lösung die Verhand-
       lungen blockieren  müßte. Daß  die eine Seite alles verschrottet,
       was sie  in 20  Jahren aufgebaut  hat, damit die andere Seite auf
       eine von  mehreren zukünftigen  Rüstungsmaßnahmen verzichtet, ist
       kein ernst zu nehmender Kompromißvorschlag.
       Wir bedauern,  daß der  Vorschlag des Generalsekretärs der KPdSU,
       Leonid Breschnew,  ein Moratorium  in der Aufstellung von Mittel-
       streckenraketen zu  verbinden mit einseitiger Reduzierung auf so-
       wjetischer Seite, bisher von der Sowjetunion nicht präzisiert und
       vom Westen ohne stichhaltige Gründe abgelehnt wurde. Wir schlagen
       vor, daß  die beiden Weltmächte sich bis zum Ende der Verhandlun-
       gen auf  ein Moratorium verständigen und die Sowjetunion schon im
       Zuge dieses  Moratoriums die Zahl ihrer auf Mittelstreckenraketen
       montierten Sprengköpfe  auf den Stand vom 6.5.1978 verringert. An
       diesem Tag stellten der Bundeskanzler und der Generalsekretär der
       KPdSU gemeinsam fest, in Europa gebe es ein militärisches Gleich-
       gewicht.
       Wir betrachten  die Ereignisse in Polen mit Betroffenheit und mit
       Sympathie für  den Freiheitswillen  des  polnischen  Volkes.  Der
       Wille von uns Westeuropäern, einen eigenen Weg zum Frieden zu su-
       chen, ist  eng verbunden  mit dem Willen der Polen, ihren eigenen
       Weg in  der Ordnung  ihrer inneren Angelegenheiten zu finden. Die
       Ereignisse in  Polen sind  deshalb auch kein Argument gegen, son-
       dern für  die Friedensbewegung.  Nur in einem durch Abrüstung be-
       friedeten Europa können die Völker ihre Freiheit erringen und be-
       wahren. In  den Ländern  des Warschauer  Paktes hoffen viele Men-
       schen, daß  durch die  Friedensbewegung ihr  Spielraum für eigen-
       ständige Friedensarbeit  sich erweitere. Der Kongreß der Schrift-
       steller in Ostberlin war dafür ein erstes Zeichen.
       
       III
       
       Friedensbewegung muß  ansteckend sein,  innerhalb unseres  Landes
       und über  seine Grenzen  hinaus. Sie  wird dies, wenn sie Frieden
       ausstrahlt, auch  in ihren Methoden. Nichts ist wichtiger als der
       Frieden. Das  erfordert aber, für den Frieden nur mit friedlichen
       Mitteln einzutreten,  die die  Unversehrtheit des Andersdenkenden
       achten. Darauf beruhen die starken Wirkungen der Bonner Friedens-
       demonstration des  10. Oktober  und die  große Mobilisierung  der
       Friedenswochen im November 1981.
       Wir appellieren  an alle  Gruppen, die  sich zur Friedensbewegung
       zahlen, sich  nicht gegeneinander  ausspielen zu lassen und stets
       die gemeinsame  Sache vor  jedes Gruppeninteresse  zu stellen. In
       der Friedensbewegung muß es eine Vielfalt an Meinungen, Aufgaben,
       Nahzielen, Ausdrucksformen  und Organisationsmustern  geben. Dies
       ist solange  ihre Stärke,  wie jeder die Arbeit des anderen nicht
       nur duldet,  sondern als  eine legitime  Form von  Friedensarbeit
       will und bejaht.
       Die Basisorientierung und die Tag-zu-Tag-Arbeit der Friedensbewe-
       gung ist  unverzichtbar und ihre große Stärke. Darüber hinaus be-
       darf es von Zeit zu Zeit ausdrucksstarker und zahlenmäßig unüber-
       sehbarer zentraler Manifestationen.
       - Wir rufen  auf: Ostern  1982 soll ein Fest des Friedens werden.
       Überall, lokal  und regional  und durch mehrere Großkundgebungen,
       wollen wir zeigen, daß der Friede eine zu wichtige Sache ist, als
       daß man  ihn den  Verhandlungsdelegationen in  Genf oder anderswo
       überlassen könnte.  Laßt uns  gemeinsam die anstoßende und anstö-
       ßige Unruhe um den Frieden in die Städte und Dörfer der Bundesre-
       publik Deutschland tragen!
       - Wir folgen der Absicht des DGB, auch in diesem Jahr den 1. Sep-
       tember zum  Antikriegstag mit Veranstaltungen überall in der Bun-
       desrepublik zu machen.
       - Wir unterstützen den Vorschlag, der bereits in England und Hol-
       land diskutiert wird, im Herbst 1982 eine zentrale gesamteuropäi-
       sche große Friedenskundgebung zu veranstalten.
       
       Unterzeichnergruppe  des   Friedens-Manifest  '82:  Inge  Aicher-
       Scholl, Heinrich Albertz, Ulrich Albrecht, Gert Bastian, Heinrich
       Böll, William  Borm, Andreas  Buro, Volkmar  Deile, Walter Dirks,
       Ingeborg Drewitz, Bernt Engelmann, Erhard Eppler, Helmut Gollwit-
       zer, Walter  Jens, Robert  Jungk, Petra Kelly, Ulrich Klug, Horst
       Krautter, Oskar  Lafontaine, Josef Leinen, Alfred Mechtersheimer,
       Wolf-Dieter Narr, Martin Niemöller, Horst-Eberhard Richter, Doro-
       thee Sölle, Kurt Scharf, Klaus Vack, Hildegard Zumach.
       
       "Mobilmachung fürs Überleben" - Fünf Anregungen zu
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       Handlungsperspektiven gegen Atomraketen, vorgelegt von der
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       Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner
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       im Januar 1982 (Auszüge)
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       ...
       1. Jeder kann etwas tun, sichtbar für alle
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       Im persönlichen Bereich gibt es viele Möglichkeiten für einen er-
       sten Schritt:  Durch Buttons  und Aufkleber am Auto, Fahrrad, Mo-
       ped, Motorrad,  Kinderwagen, Jacke,  Kleid, Anzug, Mantel oder wo
       immer eine Möglichkeit besteht, sie zu befestigen.
       Ergänzen wir  unsere Selbstverpflichtung durch konkrete persönli-
       che Aktionen,  indem wir uns, jeder in seinem Bereich, der atoma-
       ren Aufrüstung  und Militarisierung  unserer Gesellschaft verwei-
       gern. Machen wir außerdem unsere Verweigerung öffentlich sichtbar
       durch gemeinsame Aktionen. So zum Beispiel:
       - Wehrpflichtige erklären  in einer öffentlichen Aktion auf einem
       zentralen Platz  ihrer Stadt  ihre Kriegsdienstverweigerung.  20,
       50, 100  oder noch mehr Kriegsdienstverweigerer unterzeichnen öf-
       fentlich unter  Bekanntgabe ihres  Namens  und  ihrer  Begründung
       einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung.
       - Ähnliche Aktionen können ebenso von Frauen (8. März 1982: Akti-
       onstag "Frauen  verweigern ihre militärische Verplanung") und Re-
       servisten (Wehrpaßaktionen) durchgeführt werden.
       - Lehrer, Ärzte,  Wissenschaftler,  praktisch  jede  Berufsgruppe
       kann durch  öffentliche Erklärungen (Proklamationen), Anzeigen in
       Zeitungen, Veranstaltungen  usw. "ihre Verweigerung" sichtbar ma-
       chen.
       
       2. Straße für Straße, Stadt für Stadt atomwaffenfrei
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       Aktionsvorschlag: Suchen wir uns eine Straße in unserer Stadt aus
       und organisieren  wir in dieser Straße Hausbesuche, Informations-
       stände,  Briefkästen-Steckeinsätze  und  Unterschriftensammlungen
       für den  Krefelder Appell.  Befragen wir  die Bewohner danach, ob
       sie für die Abschaffung der Atomwaffen in Ost und West sind. Ent-
       scheidet sich  die Mehrheit  gegen die  weitere Stationierung von
       Atomraketen und  für die Abschaffung der Atomwaffen, erklären wir
       diese Straße zur "ersten atomwaffenfreien Zone in unserer Stadt".
       Erklärt sich  die Mehrzahl  der Stadtviertel in einer Stadt gegen
       die atomare  Bedrohung, wird  diese Stadt symbolisch zur atomwaf-
       fenfreien Zone erklärt.
       
       3. Netzwerk "Leben statt Atomraketen"
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       Ausgehend vom  Ort muß  sich der Widerstand über das gesamte Land
       entwickeln, Kontakte,  Erfahrungen, Bekanntschaften, Beispiele zu
       einem festen,  einheitlichen Netz  der Atomwaffengegner  geknüpft
       werden.
       Von anderen Beispielen im Land zu lernen, die Kraft solidarischen
       Handelns über  den eigenen  Lebens- und  Bekanntenkreis hinaus zu
       erfahren und die gemeinsame Stärke nach außen konzentriert zu do-
       kumentieren, ist der Sinn übergreifender, zentraler Aktionen.
       - Wir schlagen  vor, 1982  in allen Bundesländern regionale Frie-
       densmärsche gegen die atomare Bedrohung durchzuführen.
       
       4. Friedenscamps statt Atomraketenrampen
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       Aus Zentren  der atomaren  Bedrohung sollten  Zentren des  Wider-
       stands werden,  deren Leben  auf die  Initiativen im  ganzen Land
       ausstrahlt. In  Zusammenarbeit und  Abstimmung mit  den örtlichen
       Friedens-Initiativen  sollten  stationäre  Widerstandszentren  in
       diesen Regionen aufgebaut werden, die:
       - informieren über  das vorhandene  atomare Vernichtungspotential
       und die Gefahren der Stationierung neuer Atomraketen;
       - Führungen durch die Region organisieren;
       - Treffpunkt der örtlichen Initiativen in dieser Region werden;
       - die Alternativen der Friedensbewegung dokumentieren.
       Um das  Gespräch zu  führen und den Widerstand "vor Ort" sichtbar
       zu machen,  regen wir  an, in den Stationierungsorten oder in un-
       mittelbarer Nähe  Friedenscamps  durchzuführen  und  Friedenshäu-
       ser/Friedensdörfer zu errichten.
       
       5. Anregungen der DFG-VK gegen neue Atomraketen
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       Angesichts der  Gefahren, die  in unserem  Land ab 1983 durch die
       Stationierung drohen,  werden wir  auf die  traditionellen Formen
       des gewaltfreien  Widerstandes der "Ohne mich" - "Kampf dem Atom-
       tod" -  und Ostermarschbewegung  zurückgreifen und  diese um neue
       Aktionen bereichern. Formen des direkten, gewaltfreien Widerstan-
       des im Monat der Stationierung könnten sein:
       - Sitzproteste  vor   den  Stellungen   der  Raketenstationen;  -
       Blockade aller Zufahrtsstraßen durch Sitzproteste;
       - Beginn von  Fastenaktionen in  allen Rathäusern  der Städte und
       Gemeinden;
       - Entwicklung  von  Formen  der  "Nicht-Zusammenarbeit"  mit  den
       staatlichen Raketenbefürwortern und Stationierern.
       

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